Coma ecliptic

CD
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Artikelbeschreibung

Diese limitierte Erstauflage von "Coma ecliptic" enthält zum Album noch eine Bonus-DVD (Making of Coma Ecliptic - 70 Minuten Spielzeit) und erscheint im Digipak.

Between The Buried And Me (BTBAM) schicken mit "Coma ecliptic" erneut einen krassen Bastard aus Progressive Metal, Mathcore und Metalcore ins Rennen. Tommy Rogers und seine Getreuen haben es wieder einmal geschafft, ein wahnwitziges und atemberaubendes Album auf die Beine zu stellen und lassen den Zuhörer mit offenen Mund zurück. Nach der absolut sehenswerten "Future Sequence: Live at the Fidelitorium"-DVD nun endlich wieder neues Futter für Anhänger des vertonten Wahnsinns.

Allgemein

Artikelnummer: 312751
Musikgenre Mathcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD & DVD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Between The Buried And Me
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 10.07.2015

Disc 1

  • 1.
    Node
  • 2.
    The coma machine
  • 3.
    Dim ignition
  • 4.
    Famine wolf
  • 5.
    King redeem / Queen Serene
  • 6.
    Turn on the darkness
  • 7.
    The ectopic stroll
  • 8.
    Rapid calm
  • 9.
    Memory palace
  • 10.
    Option oblivion
  • 11.
    Life in velvet

Disc 2

  • 1.
    Chapter 1
  • 2.
    Chapter 2
  • 3.
    Chapter 3
  • 4.
    Chapter 4
  • 5.
    Chapter 5
  • 6.
    Chapter 6
  • 7.
    Chapter 7
  • 8.
    Chapter 8
  • 9.
    The coma machine

von Matthias Mader (25.03.2015) „Progressiv“ ist kein musikalisches Genre, sondern ein Denkansatz. Progressivität beginnt im Kopf. In diesem Falle im Kopf von Between The Buried And Me. Rush-Skalen nachzuspielen mag schwierig genug sein, doch progressiv ist es deswegen noch lange nicht. „Coma ecliptic“ ist das zweite Konzeptalbum von Between The Buried And Me hintereinander. Und abermals ist es den amerikanischen Freidenkern gelungen, ihre Grenzen neu auszuloten. „The sky is the limit“. Wandelte „The phalanx II: Future sequence“ stilistisch noch zwischen Metal, Mathcore, Jazz und Prog-Rock, so transzendieren die elf Songs des Nachfolgers „Coma ecliptic“ im Grunde genommen jede Stilbeschreibung. Ob das epische „The coma machine“, das kompakte „Dim ignition“ oder der raumgreifende Zehnminüter „Memory palace“ - jedes individuelle Stück hält für den Hörer eine andere Klangfarbe bereit. Kopfkino par excellence. „Coma ecliptic“ hat das Zeug dazu, zum Lieblingsalbum des Feuilleton zu avancieren. Und das ist ausnahmsweise als Kompliment gemeint!

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