Details

https://www.emp.de/p/codex-omega/362483St.html
Artikelnummer 362483St

Variations

Add to cart options

Product Actions

Auf Lager, sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 24.02.2018 - 26.02.2018

Product Actions

Zahlungsarten und Versandpartner

Sofortüberweisung

Sofortüberweisung

Rechnung

Rechnung

Ratenzahlung

Ratenzahlung

Kreditkarte

Kreditkarte

Vorkasse

Vorkasse

Nachnahme

Nachnahme

Artikelnummer 362483
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-CD
Produktthema Bands
Band Septicflesh
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 1.9.17
Erscheint als limitierte 2-CD im Digipak, mit den Orcherster Versionen von drei Tracks als Bonus!

Septicflesh, die griechischen Death Metal Helden, präsentieren ihr neustes, apokalyptisches Meisterwerk! Einmal mehr zeigen die Herren ihre musikalischen Fähigkeiten imposant auf und nutzen dabei ihre beeindruckende Palette aus feinstem Death Metal und höchstem Orchesterfarbenspiel. Der zehnte Longplayer "Codex Omega" festigt ihren Stand als Meister des Symphonic Death Metal erneut eindrucksvoll und stellt dabei den Vorgänger "Titan" aus 2014 spielend in den Schatten!
Raimund Ennenga

von Raimund Ennenga (19.06.2017) Mit „Titan“ lieferten die Griechen ein echtes Referenzwerk in Sachen „Extreme Metal meets Classic“ ab, was es in jedem Falle schwer für dessen Nachfolger machen würde. Dieser liegt nun mit „Codex omega“ vor und setzt zwar einerseits logisch dort an, wo sein Vorgänger aufhörte, führt das Orchester aber noch wesentlich gleichberechtigter in den Gesamtsound der Band ein, wodurch die klassischen Elemente und die Chöre noch eindrucksvoller zur Geltung kommen. Mit „Dark art“ hat man diesem Stil den perfekten Namen gegeben: In dem Song wechseln sich die Gitarren und die sinfonischen Elemente mit den tragenden Melodien regelrecht ab oder unterstützen sich gegenseitig, während sich die Gesänge von Sotiris Vayenas (Cleanvocals) und Seth Siro Anton (Growls) die Klinke in die Hand geben. Das ist wirklich die hohe dunkle Kunst. Während in „Third Testament“ oder „Enemy“ das Gaspedal teilweise bis zum Anschlag runtergedrückt wird (Neu-Drummer „Krimh“ gibt hier sein Recording-Debüt), hat das finale „Trinity“ am Anfang Anklänge an den Gothic Metal. Der Ideenreichtum und die starken Arrangements legen die Messlatte wieder ein Stockwerk höher!

Sag uns deine Meinung zu "Codex Omega".

1 bis 1 von 1
Sortieren nach Datum Hilfreich
Dein Profilbild

Lukas V.

18 Bewertungen

Geschrieben am: 03.09.2017

Wahnsinn

Ein wahres Meisterwerk. Septicflesh enttäuscht einen nie.

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Dein Profilbild

Mike L.

Geschrieben am: 15.10.2017 19:11:58

Dem kann ich nur zustimmen.
Meiner Meinung nach, ist die Scheibe noch besser als die great mass.

Einfach nur sehr geil. Fr mich die Metalplatte des Jahres!!

War dieser Kommentar hilfreich für dich?