Christ illusion

CD
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Artikelbeschreibung

Mit ihrem zehnten Album "Christ illusion" schafft es Slayer an den Erfolg ihres Meisterwerks "Reign in Blood" aus dem Jahre 1986 anzuknüpfen. Schneller, Härter, Böser, Slayer - das ist auch die Devise auf "Christ illusion". Einige langsamere Stücke treffen auf gewohnte Härte und Schnelligkeit und machen "Christ illusion" zu einem der intensivsten Alben von Slayer.

Allgemein

Artikelnummer: 426624
Musikgenre Thrash Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Slayer
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 07.05.2013
Calculated Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Flesh Storm (Album Version)
  • 2.
    Catalyst (Album Version)
  • 3.
    Skeleton Christ (Album Version)
  • 4.
    Eyes Of The Insane (Album Version)
  • 5.
    Jihad (Album Version)
  • 6.
    Consfearacy (Album Version)
  • 7.
    Catatonic (Album Version)
  • 8.
    Black Serenade (Album Version)
  • 9.
    Cult (Album Version)
  • 10.
    Supremist (Album Version)

von Marcel Anders (18.07.2006) Fünf lange Jahre haben die Thrash-Götter an ihrem 10. Album gebastelt. Doch das Warten hat sich gelohnt: Die elf Stücke sind ein gelungener Grenzgang zwischen „God hates us all“ und „Seasons of the abyss“. Da ist zum Beispiel „Catalist“, das mehrere komplexe Rhythmus- und Tempiwechsel sowie atemberaubenden Gitarren-Soli aufweist. Oder „Jihad“, das fast schon verhalten anfängt, nur um dann in ein wildes HC/Thrash-Gewitter umzuschlagen. Wobei neben Kerrys Hochgeschwindigkeits-Soli vor allem die geniale Technik von Rückkehrer Dave Lombardo auffällt. Ein Mann, der trommelt wie eine Krake, und den alten Herren mächtig Dampf macht. Textlich geht es um die Anschläge des 11. Septembers 2001 - aus der Sicht der Terroristen. Mit dem denkwürdigen Refrain: „die, die, die!“ Ganz ähnlich die Thematik in „Eyes of the insane“, das die Schrecken des Krieges aus der Sicht der armen Soldaten-Schweine beschreibt, die sich für billiges Öl abschlachten lassen - zu mächtigen Tieftönern, aber fast schon gemäßigten Songstrukturen. Der Einfluss von Produzent Josh Abraham (Korn), der die Stücke schön kurz und kompakt hält. Eine positive Überraschung.