Chasing the sun

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Artikelnummer 369317St

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Artikelnummer 369317
Musikgenre Hardrock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Chris Bay
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 23.2.18
Erscheint im Super-Jewelcase.

Es ist eine durchaus bekannte Zwickmühle, die sich der Gründer und Frontmann der Band Freedom Call mit vielen anderen Komponisten teilt: Gelegentlich sprengt sein Ideenreichtum den stilistischen und thematischen Rahmen der eigenen Band. Die Lösung seines „Luxus“-Problems: Am 23. Februar 2018 veröffentlicht Chris Bay sein erstes Soloalbum "Chasing the sun" und verschreibt sich auf eigene, unverwechselbare Weise der Musik, von der er sich schon früh hat inspirieren lassen. Und auch wenn die Stücke über einen längeren Zeitraum entstanden sind, produziert hat Bay das gesamte Material im Frühjahr 2017 in seinem eigenen Studio. Wohl auch deshalb klingt das Werk bei aller Unterschiedlichkeit der einzelnen Stücke wie aus einem Guss. Neben einigen für ihn charakteristischen Rocksongs mischt Bay dem Opener ´Flying Hearts` geschickt moderne Sound-Elemente unter, lässt in ´Hollywood Dancer` ein Wurlitzer-Piano anklingen, wie man es aus den gerade trendigen 70s kennt, oder wagt sich in ´Where Waters Flow In Heaven` an einen Song mit langsamem Shuffle-Groove, bewusst düsterer Grundstimmung und einem avantgardistischen Flair.
  1. Flying Hearts
  2. Light My Fire
  3. Move On
  4. Radio Starlight
  5. Silent Cry
  6. Hollywood Dancer
  7. Keep Waiting
  8. Misty Rain
  9. Where Waters Flow In Heaven
  10. Bad Boyz
  11. Love Will Never Die
Matthias Mader

von Matthias Mader (27.11.2017) Mit Solo-Alben ist das so eine Sache. Ist die dargebotene Musik zu nahe am Stile der Hauptband, kommt gerne die Frage nach Sinn und Zweck des Soloausflugs auf. Divergiert das Material allerdings stark vom sonstigen Schaffen des betreffenden Künstlers, ist ein Flop geradezu vorprogrammiert. In diese Zwickmühle begibt sich nun Chris Bay, Frontröhre/Gitarrist von Freedom Call und zieht sich mit „Chasing the sun” mehr als achtbar aus der Affäre. Die elf Songs hätten nicht zu Freedom Call gepasst, lässt Bay verlauten. Damit liegt er richtig. Vielleicht. Vielleicht unterschätzt er aber auch die Toleranzschwelle der Anhänger von Freedom Call. Okay, „Flying hearts” klingt schon sehr poppig (eine Mischung aus Helloween und Loverboy), aber komplett inkompatibel zum Schaffen seines eigentlichen Arbeitgebers ist die Nummer nun auch wieder nicht. Chris Bay zeigt sich experimentierfreudig, entfernt sich mit seinen Pop-Rock-Nummern allerdings niemals zu sehr von der eigentlichen Kernzielgruppe.

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