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Artikelnummer: p2330692
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Artikelnummer: 373706
Geschlecht Unisex
Musikgenre Thrash Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD & DVD
Produktthema Bands
Band Machine Head
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 26.01.2018
Die limitierte Digipak-Edition punktet mit einer Bonus-DVD (Live @ Regency Ballroom - San Francisco 2015/21 Tracks).

Machine Head beehren uns im kommenden Jahr mit dem neuen Album "Catharsis". Robb Flynn und Co. geben sich auf dem neuen Werk erneut vielseitig und zeigen ein weiteres Mal eindrucksvoll, mit welchen Songwriting-Talent diese Band noch immer gesegnet ist. Aufgenommen wurde der Output in den renommierten Sharkbite Studios in Oakland von Robb Flynn und Zack Ohren (u.a. FALLUJAH und ALL SHALL –PERISH) wo auch schon die Klassiker "Through the ashes of empires" und "The blackening" entstanden sind. Das Mastering hingegen übernahm Ted Jensen (HATEBREED, ALICE IN CHAINS, DEFTONES) im Sterling Sound Studio (New York).Definitiv ein Highlight für 2018!
Disc 1
1. Volatile 2. Catharsis 3. Beyond The Pale 4. California Bleeding 5. Triple Beam 6. Kaleidoscope 7. Bastards 8. Hope Begets Hope 9. Screaming At The Sun 10. Behind A Mask 11. Heavy Lies The Crown 12. Psychotic 13. Grind You Down 14. Razorblade Smile 15. Eulogy
Disc 2
1. Imperium 2. Beautiful Mourning 3. Now We Die 4. Bite The Bullet 5. Locust 6. From This Day 7. Ten Ton Hammer 8. This Is The End 9. Beneath The Silt 10. The Blood, The Sweat, The Tears 11. Darkness Within 12. Bulldozer 13. Killers & Kings 14. Davidian 15. Descend The Shades Of Night 16. Now I Lay Thee Down 17. Take My Scars 18. Aesthetics Of Hate 19. Game Over 20. Old 21. Halo
Jürgen Tschamler

von Jürgen Tschamler (24.11.2017) Auf den 15 Tracks von „Catharsis“ lässt Rob Flynn erneut seiner Wut und seinem Frust freien Lauf. Die Songs bewegen sich auf dem Level des Vorgängers „Bloodstone & diamonds“, wirken vereinzelt aber weniger direkt wie z.B. bei „California bleeding“ oder „Heavy lies the crown“. „Bastards“ ist sicher einer der außergewöhnlichsten Tracks des Albums. Wer hätte gedacht, dass Flynn mal einen Song raushaut, der sich als punkiger Folk-Song outet? Mit „Behind a mask“ liefert man eine All-Akustik-Nummer ab, die auch eher unter ungewöhnlich abzulegen ist. Ansonsten gibt es die Brutalo-Kopf-Ab-Nummern, die man von dem Bay Area-Bulldozer kennt. Allen voran monströse Brecher wie „Kaleidoscope“, das Lemmy-salutierende „Razorblade smile“ oder „Grind you down“ (mit True Metal-Passagen). Einseitigkeit kann man diesem Album nicht vorwerfen, Flynn hält den Spannungsbogen hoch und liefert Überraschendes. Mit solch einem Album ist die Band nur schwerlich auf ihrem Weg in noch höhere Gefilde zu stoppen.