California Breed
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Artikelbeschreibung

Die beiden ehemaligen Black Country Communion-Rocklegenden Glenn Hughes und Jason Bonham haben mit dem 23-jährigen New Yorker Gitarrentalent Andre Watt ein regelrechtes Power Trio aus der Erde gestampft und lösen auf ihrem Debut „California breed“ eine wahrhaftige Rock ’n’ Roll-Explosion aus.

Allgemein

Artikelnummer: 282950
Musikgenre Hardrock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD & DVD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band California Breed
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 16.05.2014
Gender Unisex

Disc 1

  • 1.
    The way
  • 2.
    Sweet tea
  • 3.
    Chemical rain
  • 4.
    Midnight oil
  • 5.
    All falls down
  • 6.
    The grey
  • 7.
    Days they come
  • 8.
    Spit you out
  • 9.
    Strong
  • 10.
    Invisible
  • 11.
    Scars
  • 12.
    Breath
  • 13.
    Solo

Disc 2

  • 1.
    The way (Video)
  • 2.
    Sweet tea (Video)
  • 3.
    The making of California Breed

von Markus Wosgien (28.03.2014) Nach dem Ende der All-Star-Truppe Black Country Communion, dauerte es nicht lange, bis Glenn Hughes und Jason Bonham neue Pläne schmiedeten und schließlich gemeinsam mit dem 23-jährigen New Yorker Nachwuchstalent Andrew Watt, das Power Trio California Breed gründeten. Ihr formidables Debut ist eine wahrhaftige Rock ’n’ Roll-Explosion und donnert mit einer urgewaltigen Wucht durch die Röhrenverstärker und begeistert mit 13 (inkl. Bonustrack) inspirierten Rockgranaten, die sich wahrhaftig gewaschen haben. Glenn Hughes blüht gesanglich geradezu auf und schreit sich bisweilen mit Inbrunst die Seele aus dem Leib. Gemeinsam mit Schlagzeug-Legende Jason Bonham sorgt er für einen mörderischen Groove, dem der junge Gitarrist Andre Watt unheimlich viel Gefühl und Magie hinzufügt. Unter den zahlreichen Highlights befindet sich der spannende Space Rocker „Chemical rain“, das herrlich gefühlvolle „All fall down“ sowie das hymnische „Midnight oil“, einer packenden Melange aus den Stones und Mother’s Finest. Traditionelle Classic Rocker wie der harte Opener „The way“ und das abgefahrene „Scars“ schlagen schließlich die musikalische Brücke zu Black Country Communion, während ansonsten klar und deutlich wird, dass hier etwas ganz Besonderes heranreift.