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https://www.emp.de/p/brotherhood-of-the-snake/342874St.html
Artikelnummer: p2058341
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Artikelnummer: 342874
Geschlecht Unisex
Musikgenre Thrash Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-LP
Produktthema Bands
Band Testament
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 28.10.2016
Erscheint als 2-LP auf schwarzem Vinyl im Gatefold!

Eines der meist erwarteten Thrash-Metal-Alben in diesem Jahr! Das Bay-Area-Quintett Testament beglückt uns mit "Brotherhood of the snake". Chuck Billy, Eric Peterson, Alex Skolnick, Steve DiGiorgio und Gene Hoglan haben sich einmal mehr selbst übertroffen. Wie schon zu ihren Anfangszeiten reißen sie ohne Kompromisse alle Mauern und Wände ein und zermalmen sie zu Staub, sie liefern ungebrochenen und brutalen Thrash-Metal in seiner reinsten Form, natürlich kommen dabei die typischen Testament-Trademarks nicht zu kurz. Die Bruderschaft kehr zurück und das stärker und mächtiger als je zuvor!
CD 1
1. Brotherhood of the Snake 2. The Pale King 3. Black Jack 4. Born in a Rut 5. Centuries of Suffering
CD 2
1. Seven Seals 2. Neptune's Spear 3. Stronghold 4. The Number Game 5. Canna-Business
Jürgen Tschamler

von Jürgen Tschamler (08.09.2016) Testament gehören zweifelsohne zum Fundament des Genres Thrash Metal. Auf ihr zwölftes Album musste man nun vier Jahre warten und mit „Dark roots of earth“ hinterließ man 2013 ein Album, das zu den stärksten der Banddiskografie gehört. Entsprechend groß sind die Erwartungen gegenüber „Brotherhood of the snake“. Und das hat viel zu bieten! Zum einen ist es im Vergleich zu den Vorgängern relativ schnell und das durchgehend. Außerdem hat man die tiefen Growls und Death Metal-lastigen Gesangsparts erneut verringert. Überhaupt erlebt der Gesang eine positive Veränderung und liefert den deutlichen Beleg, dass Chuck noch immer sehr gut „singen“ kann. Die Gitarrenarbeit ist ebenso rasant wie das Tempo bei „Black Jack“, „The number game“ oder „Stronghold“. Die Songs sind eher klassischer Thrash Metal, was in Verbindung mit teilweise „cleanen“ Gesangparts für jede Menge Gänsehaut sorgt. „Brotherhood of the snake“ zeigt eine Szene-Ikone, der weder Idee noch Spielwitz abhandengekommen ist, und die nebenbei eines ihrer stärksten Alben abgeliefert hat.