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Artikelnummer: 348758St

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Artikelnummer: 348758
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Battle Beast
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 17.2.17
Jewelcase-Edition.

Battle Beast, die finnische Heavy Metal-Sensation gehen mit dem Album "Bringer of pain" an den Start. Das 10 Tracks umfassende Werk wurde in den JKB Studios von Keyboarder Janne Björkroth aufgenommen und produziert. Dieser war gemeinsam mit Viktor Gullichsen und Mikko Karmila auch für den Mix verantwortlich, während die Scheibe von Mikka Jussila in den Finnvox Studios gemastert wurde. Das Cover-Artwork stammt aus der Feder von Jan Yrlund. Der kommende Output ist zudem das erste Album, welches die Band mit Gitarrist Joona Björkroth eingespielt hat.
  1. Straight to the heart
  2. Bringer of pain
  3. King for a day
  4. Beyond the burning skies
  5. Familiar hell
  6. Lost in wars (feat. Tomi Joutsen)
  7. Bastard son of Odin
  8. We will fight
  9. Dancing with the beast
  10. Far from heaven
Jürgen Tschamler

von Jürgen Tschamler (16.12.2016) Für die einen liefern die Finnen Musik vom Reißbrett, während ihnen die andere Seite einen hohen Wiedererkennungswert und lupenreinen Heavy Metal attestiert. Mit ihrem vierten Album allerdings dürften sie jeden Kritiker verstummen lassen. Trotz einer nicht zu leugnenden Eingängigkeit klingt die Band heavy und originell. Die Gitarren wirken weniger glatt poliert und Sängerin Noora Louhimo singt weniger hoch und dezent rau, was dem Material eine nicht unerheblich rockige Note verleiht. Das krachende „Straight to the heart“ eröffnet das Album, gefolgt vom pfeilschnellen Titeltrack. Das darauf folgende „King for a day“ ist ein echter Metal-Hit. Was für eine Melodie! Dazu episch-bombastische Keyboardeinlagen, die den großartigen Song wunderbar abrunden. Wem das zu „hymnisch“ war, der wird eher „Bastard son of odin“ mögen - ein galoppierender Fist-In-The-Air-Track! Battle Beast liefern ein rundum überzeugendes Heavy Metal Album ab, bei dem weder große Melodien, großartiger Gesang noch klassische Heavy Metal Gitarren fehlen.

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