Auf unserer Webseite verwenden wir Cookies und andere Technologien, zusammen „Cookies“. Dazu erfassen wir Informationen über Nutzer, ihr Verhalten und ihre Geräte. Diese Cookies stammen zum Teil von uns selbst und zum Teil von unseren Partnern. Wir und unsere Partner nutzen Cookies, um unsere Webseite zuverlässig und sicher zu halten, zur Verbesserung und Personalisierung unseres Shops, zur Analyse und zu Marketingzwecken (z. B. personalisierte Anzeigen) auf unserer Webseite, Social Media und auf Drittwebseiten. Sofern Datentransfers in die USA vorgenommen werden, erfolgt dies nur zu Partnern, welche nach dem aktuell geltenden EU-Recht einem Angemessenheitsbeschluss unterliegen und entsprechend zertifiziert sind. Mit dem Klick auf „Geht klar!“ willigst du ein, dass wir und unsere Partner Cookies nutzen können. Alternativ kannst du der Verwendung von Cookies auch nicht zustimmen, klicke hierzu auf „Alle ablehnen“ – in diesem Fall verwenden wir lediglich erforderliche Cookies. Mit dem Klick auf "Einstellungen" kannst du deine individuellen Präferenzen auswählen. Deine erteilte Einwilligung kannst du jederzeit in den Cookie-Einstellungen widerrufen oder ändern. Weitere Informationen zum Datenschutz findest du hier Datenschutzerklärung.
Social Distortion aus Orange County melden sich nach 15 Jahren mit ihrem ersten Album „Born to Kill" zurück. Mit elf energiegeladenen Songs untermauert Mike Ness den Mythos, dass Social Distortion mehr als nur eine Punkband ist. Auf dem Album lässt Ness die Klänge der 1970er-Jahre, seiner prägenden Jugendjahre, wieder aufleben. „Born to Kill" setzt die hohe Messlatte fort, für die Social Distortion und damit auch Ness seit Langem gefeiert werden. Das Album wird einen festen Platz im Katalog von Social Distortion haben. Songs wie der energiegeladene Titeltrack, der als Manifest des Albums dient, das riffbetonte „Partners in Crime", das nostalgische „The Way Things Were" und das mitreißende „Tonight" passen zu jeder Phase der Bandgeschichte. Nach fast fünf Jahrzehnten Bandgeschichte und mit einem bemerkenswerten Katalog, der fast drei Generationen umfasst, denkt Social Distortion noch lange nicht ans Aufhören.