Born of fire

CD
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Artikelbeschreibung

Man kann nicht über genreprägende Acts in der Metal-Szene sprechen, ohne einen Mann zu erwähnen: Ross "The Boss" Friedman hat als Gründungsmitglied von Manowar and The Dictators Musikgeschichte geschrieben. Sein Einfluss auf Heavy Metal und auch Punk ist bis heute spürbar. Seit 2006 veröffentlicht Ross wieder traditionellen und rohen epischen Metal, der mit seinem ganz eigenen Stil Erinnerungen an die Manowar-Meisterwerke der 80er Jahre weckt. Das brandneue "Born of fire" ist das vierte Album von Friedman und seiner Band, "Born of fire" dröhnt noch frischer und schwerer aus den Lautsprechern als seine Vorgänger, es fehlt jedoch keines der typischen Markenzeichen von Ross The Boss.

Allgemein

Artikelnummer: 464649
Musikgenre Heavy Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Ross The Boss
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 06.03.2020
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Glory To The Slain
  • 2.
    Fight The Fight
  • 3.
    Denied By The Cross
  • 4.
    Maiden Of Shadows
  • 5.
    I Am The Sword
  • 6.
    Shotgun Evolution
  • 7.
    Born Of Fire
  • 8.
    Godkiller
  • 9.
    The Blackest Heart
  • 10.
    Demon Holiday
  • 11.
    Undying
  • 12.
    Waking The Moon

von Oliver Kube (03.02.2020) Knapp zwei Jahre nach „By blood sworn“ legt der Mann, der als Mitbegründer und langjähriger Gitarrist von Manowar für immer in den Metal-Geschichtsbüchern aufgeführt werden wird, nach. Beide Positionen hatte der New Yorker zuvor schon bei der legendären 70er-Punkband The Dictators inne. Während auch das vierte Album seiner Soloband ganz klar eine Metalscheibe ist, schimmern die Punkwurzeln immer wieder durch. Beim rotzigen Eröffnungsstück „Glory to the slain“ etwa. Oder beim nervösen „Fight the fight“. Was den Tracks eine ganz besondere Energie verleiht. Natürlich ist ein gewisser Manowar-Faktor dennoch unverkennbar. Ebenso wie andere, klassische Metal-Einflüsse. „I am the sword“ etwa klingt nach Judas Priest in den späten Seventies, nur eben deutlich flotter und tougher. Dankenswerterweise versucht Sänger Marc Lopes dabei nie wie Manowars Eric Adams zu klingen, sondern macht auf dieser dynamischen, abwechslungsreichen Scheibe sein eigenes, herrlich kreischendes Ding. Anspieltipps: „Denied by the cross“, „Maiden of shadows“ und die atmosphärische Halbballade „The blackest heart“.

Gibt es auch als: