Born in a coffin

CD
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Artikelbeschreibung

Erscheint im Jewelcase.

Selten hat eine Band mit einer 3-Track-Demo für so viel Wirbel gesorgt. Kein Wunder, dass die ersten beiden Auflagen der Demo bereits restlos vergriffen sind, denn der Fünfer aus Köln und dem Ruhrgebiet zockt seinen Heavy Metal so, wie er ihn selbst liebt - mal getragen, mal schnell, mal ernst und mal mit einem Augenzwinkern, aber immer mit einer gehörigen Portion Herz und Seele.

NECK CEMETERY ist das gemeinsame Baby von echten Musikliebhabern, die in verschiedenen Bands bereits jahrelange Bühnenerfahrung gesammelt haben: Jens (v., exAleatory, ex-Season Of Flames), Boris (g., ex-Black Sheriff), Yorck (g., Sodom, exBeyondition), Matt (b., Hornado) und Lukas (dr., Black Sheriff). NECK CEMETERY sind laut, heavy und DIE Echtmetall-Hoffnung der Stunde.

Das Full-Length-Debüt „Born In A Coffin“ entstand im Februar und März 2020 in den Troisdorfer „Gernhart“-Studios in Zusammenarbeit mit Produzent Martin Buchwalter, der in der Hard&Heavy-Szene unter anderem für seine Arbeit mit Destruction, Tankard, Tom Angelripper, Paul Di'Anno und Suidakra bekannt ist. Für Gastbeiträge konnte die Band Szene-Urgestein Chris Boltendahl (Grave Digger) sowie Gitarrist Michael Koch (exAtlantean Kodex) gewinnen. Das Artwork stammt aus der Feder von Besil Wrathbone, der unter anderem schon für Sodom und die Skateboard-Marke „Koloss“ gezeichnet hat.

Allgemein

Artikelnummer: 476548
Musikgenre Heavy Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Neck Cemetery
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 09.10.2020
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    L.F.I.R.S.
  • 2.
    King of the Dead
  • 3.
    Castle of Fear
  • 4.
    The Fall of a Realm
  • 5.
    Banging in the Grave
  • 6.
    Feed the Night
  • 7.
    The Creed
  • 8.
    Sisters of Battle

von Markus Wosgien (17.08.2020) Da rappelt es im Karton! Neck Cemetery sorgten im hiesigen Underground bereits mit einem starken Demo sowie einer 7inch für Furore und dürften so manches True Metal-Herz mit ihrem Debütalbum „Born in a coffin“ höher schlagen lassen. Das Quintett aus NRW hat die Achtziger im Blut und erinnert musikalisch nicht selten an die Frühwerke von Running Wild und Grave Digger sowie die Hamburger Schule á la Paragon und Stormwarrior. Auf einen Gassenhauer wie „Castle of fear“ wäre Rock‘n‘Rolf sicherlich stolz, bei dem vor allem das Gitarren-Duo um Sodom-Klampfer Yorck Segatz und Boris Dräger über sich hinauswächst. Kopf der Band ist Glam-Veteran Jens Peters, dessen klarer Gesang den neun Tracks den entsprechend teutonischen Stempel verleiht. Produziert von Martin Buchwalter (Destruction, Tankard u.a.), klingt „Born in a coffin“ erdig und authentisch und wartet zudem noch mit zwei illustren Gastbeiträgen von Chris Boltendahl (Grave Digger) sowie Michael Koch (ex-Atlantean Kodex) auf. Großartiger Einstand des wohl derzeit heißesten deutschen Newcomers.

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