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Artikelbeschreibung

The Murder Of My Sweet wurden im Jahr 2007 von Drummer Daniel Flores gegründet. Ihre Musik wird von Filmscores und von Bands wie Queen, E.L.O und Genesis inspiriert. Das Ganze wurde jedoch in schönes Metalbewand gepackt und heraus kam "Beth out of hell". Auf diesem Album wurden Flores und Rylin von Christopher Vetter an der Gitarre und Teddy Westlund am Bass unterstützt. Das Album hatte unter anderem auch Gastauftritte von einige Schwedischen Metal Musikern: Jesper Stromblad (In Flames), Peter Wichers (Soilwork) und Frederik Akesson (Opeth).

Allgemein

Artikelnummer: 316635
Musikgenre Hardrock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band The Murder Of My Sweet
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 21.08.2015
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Hell on earth
  • 2.
    The awakening
  • 3.
    World in ashes
  • 4.
    Always the fugitive
  • 5.
    Bitter love
  • 6.
    Still
  • 7.
    The humble servant
  • 8.
    Requiem for a ghost
  • 9.
    Euthanasia
  • 10.
    Tide after tide
  • 11.
    Poets by default
  • 12.
    Heaven succumb
  • 13.
    Means to an end

von Markus Wosgien (22.06.2015) Als die charismatischen Schweden im Januar 2010 mit „Divanity“ ihr Debüt aus der Taufe holten, zeichnete sich bereits die große Stärke und markante Unverwechselbarkeit der Band aus, viel mehr als nur Musik zu kreieren: Was The Murder Of My Sweet auf Platte bringen, ist monumentales Kopfkino, vermögen sie es doch, ein derart intensives Soundtrack-Feeling zu zelebrieren, das von einer bis ins kleinste Detail ausgefeilten, filigranen Bildsprache und vor allem stimmungsvollen Atmosphäre lebt. Die Truppe um Frontbeauty und Sängerin Angelica Rylin versteht es, die Songs im dramaturgisch-anspruchsvollen Gewand zu kleiden und zaubert ein abwechslungsreiches Symphonic Metal-Werk mit cineastischem Charakter aus dem Hut. Einerseits druckvoll-energisch, wenn pompöse Nummern wie „World in ashes“, „The awakening“ oder „Humble servant“ aus den Boxen knallen, aber ebenso mit Tiefgang und Emotionalität („Requiem for a ghost“ oder dem wunderbar-melodiösen „Euthanasia“) versehen, überzeugt die dritte Scheibe auf ganzer Linie. Insgesamt ein musikalisches Kleinod, das den Spagat aus opulentem Bombast, epischem Flair und komplexen Stimmungsbögen einwandfrei beherrscht.

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