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Artikelnummer: 328976
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat DVD
Produktthema Bands
live Ja
Band Judas Priest
Produkt-Typ DVD
Darsteller Judas Priest
Erscheinungsdatum 25.03.2016
130 Shows in 33 Ländern gaben Judas Priest zur Veröffentlichung ihres letzten Albums „Redeemer Of Souls“ rund um den Globus. Der Wacken-Auftritt „Battle cry“ vom vergangenen Jahr erscheint nun am 25. März sowohl in Form einer Live-CD als auch auf DVD und hochauflösend auf Blu-ray Disc. Die Setlist setzte sich dabei aus neuen („Dragonaut“, „Halls Of Valhalla“) und alten Songs („Metal Gods“, „Electric Eye“, „Painkiller“) gekonnt zusammen und dürfte keinen Fan enttäuscht zurücklassen. Auf der CD finden sich 15 Songs des Konzertes wieder, auf DVD und Blu-ray Disc gibt noch Bonusmaterial oben drauf.
CD 1
1. Battle cry (Intro) 2. Dragonaut 3. Metal gods 4. Devil's child 5. Victim of changes 6. Halls of Valhalla 7. Turbo lover 8. Redeemer of souls 9. Beyond the realms of death 10. Jawbreaker 11. Breaking the law 12. Hell bent for leather 13. The hellion 14. Electric eye 15. You've got another thing coming 16. Painkiller 17. Living after midnight 18. Screaming for vengeance 19. The rage 20. Desert plains
Matthias Mader

von Matthias Mader (17.03.2016) „Battle cry“: Ein mächtiger Schlachtruf der Priester. Diese Live-DVD ist für Priest-Fans ein absolutes Muss. Darüber hinaus aber auch ein schickes Andenken für alle Wacken-Touristen 2015. Denn genau dort wurde „Battle cry“ mitgeschnitten. Die DVD ist mit 19 Songs um vier Stücke länger als die reguläre Audio-CD. Darunter befinden sich mit „Screaming for vengeance“, „The rage“ sowie „Desert plains“ auch drei in Polen aufgezeichnete Bonus-Tracks. Für eine Band, die so lange im Geschäft ist wie Judas Priest, stellt die Zusammenstellung der Setlist ein riesiges Problem dar - eigentlich kann man es diesbezüglich niemandem hundertprozentig recht machen. „Battle cry“ bietet daher einen wirklich gelungenen Kompromiss aus unvermeidlichen Klassikern, neuem Material, sowie selten live gespielten Obskuritäten („Devil’s child“, „Desert plains“). Oberpriester Rob Halford macht stimmlich (über weite Strecken) eine richtig gute Figur und hat das Publikum stets im Griff.