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| Artikelnummer: | 423577 |
|---|---|
| Titel | Ballet of the brute |
| Musikgenre | Thrash Metal |
| Produktthema | Bands |
| Band | Hatesphere |
| Erscheinungsdatum | 14.06.2004 |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.The beginning and the end
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2.Deathtrip
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3.Vermin
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4.Downward to nothing
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5.Only the strongest
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6.What I see I despise
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7.Last cut, last head
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8.Warhead (feat. Jacob 'Invoctator' Hansen)
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9.Blankeyed
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10.500 dead people
von Jürgen Tschamler (July 2004) Auf ihrem dritten Langeisen brillieren die Dänen mehr denn je mit Skull chrushing Death Thrash Metal, der so megaböse aus den Boxen hämmert, dass die Nachbarn fast einen Herzstillstand erleiden. Das von Tommy Hansen produzierte Album ist förmlich ein Schlag in die Fresse! Fies, teuflischer und teilweise auch schneller als die schon exzellenten Vorgänger, kennt "Ballet of the brute" keine Gnade in Sachen präziser Riffs und gnadenloser Manpower! Exodus meets Destruction meets Death und dieses Gemisch kopuliert hemmungslos mit brachial Schwedentod Metal. 10 mal fräsen, fressen und tackern sich die Dänen mit einer Urgewalt ins Genusszentrum des geschockten Metalmanicas. "Only the strongest", "Downward to nothing" oder der seinem Namen alle Ehre machende Track "Deathtrip" sprechen eine deutliche Sprache: Die Stirn muss bluten! Jacob Bredahl röhrt sich angepisst die angestaute Wut aus den Lungenflügeln und ergänzt mit dem Schlag-Mich-Tod-Organ geradezu wunderbar die Schädelspalterriffs aus dem Hause Hansen/Jacobson. Hatesphere ist mit "Ballet of the brute" ein kleines Meisterwerk in Sachen Death Thrash gelungen, das man als Fan dieser Musikrichtung nicht übergehen darf. (Jürgen Tschamler - Juli 2004)