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Artikelnummer: 243595
Geschlecht Unisex
Musikgenre Metalcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Parkway Drive
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 26.10.2012
Das heiß ersehnte vierte Album der australischen Metal-Core-Band folgt dem Triumph, den die fünf aus Down Under 2010 mit "Deep Blue" einfuhren (u. a. Top-50-Platzierung in Deutschland, australischer Grammy). Aufgenommen in Los Angeles mit Produzent Matt Hyde (Slayer, Hatebreed) präsentiert "Atlas" das bis dato offensivste Material der Band, während es gleichzeitig ein paar unerwartete Schlenker auf soundtechnisch üppiges Gelände gibt. Parkway Drive beweisen sich dabei einmal mehr als Meister ihres Fachs. "Alles ist besser geworden", sagt Sänger Winston McCall. "Ohne aber, dass das Alte weg ist. Es gibt einfach nur was oben drauf." Ihre musikalische Herkunft immer im Hinterkopf, liefern Parkway Drive ein Metalcore-Feuerwerk ab, das auch Anhänger von A Day To Remember und Miss May I ansprechen wird. Die De-luxe-Ausgabe der CD enthält als Bonus eine DVD mit einer Doku der 2011er-Welttour.
CD 1
1. Sparks 2. Old Ghost / New Regrets 3. Dream Run 4. Wild Eyes 5. Dark Days 6. The River 7. Swing 8. The Slow Surrender 9. Atlas 10. Sleight Of Hand 11. Snake Oil And Holy Water 12. Blue And The Grey
Oliver Herbers

von Oliver Herbers (24.09.2012) Knapp zwei Jahre nach „Deep blue“ melden sich Parkway Drive mit ihrem neuen Studioalbum „Atlas“ zurück. Ein ruhiges, stimmungsvolles Intro leitet die Platte ein, akustische Gitarre, dezente Drums, gesprochener Text, kurze Pause… Sänger Winston McCall wechselt zu seinem markanten Shouting, die Gitarren werden verzerrt, Streicher erzeugen epische Stimmung, dann ist es auch schon vorbei und wir sind mitten drin. Mit „Old ghosts - New regrets“ liefern die Australier direkt das, was die Fans erwarten und auch über die ganze Länge des Albums geliefert bekommen: den typischen Parkway Drive-Gitarrensound, mächtige Breakdowns und Lyrics, die das Publikum bei den kommenden Konzerten leidenschaftlich mitbrüllen wird. Alles da, alles gut, aber es gibt auch Neues zu entdecken, zum Beispiel den dezent weiblichen Clean-Gesang, der den Song „The river“ abrundet oder die Verweise auf den Nu Metal der `90er mit Deftones-Groove und kurzem Scratching in „The slow surrender“. Der Titelsong greift mit gesprochenem Text, Akustik-Klängen und Streicher-Elementen des Intros auf, der Rausschmeißer „Blue and the grey“ am Schluss des Albums, wird mit Trompetenklängen aufgepeppt. Ein selbstbewusstes Album einer Band mit Herz und Leidenschaft, die sich ihren Status als Institution in der Welt harter Musik sowohl im Studio als auch bei unzähligen Live-Shows in der ganzen Welt hart erarbeitet hat. Absolutes Highlight in diesem Herbst!