At the end the dead await

At the end the dead await

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Artikelbeschreibung

„At the end the dead await” - Dieses Debut von Overtorture setzt keine falschen Fährten. Zehn Songs lang heißt es: Straighter Death Metal, der seine schwedische Heimat nicht verleugnet (man höre z. B. „The outer limits“), aber nicht nur auf Retro-Sounds setzt. Mit ehemaligen Mitgliedern von GRAVE, COLDWORKER und DEMONICAL!

Allgemein

Artikelnummer: 248644
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Overtorture
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 25.01.2013
Calculated Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Black shrouds of Dementia
  • 2.
    Murder for the Wasses
  • 3.
    Slaves to the atom
  • 4.
    The oater limits
  • 5.
    Targets
  • 6.
    The strain
  • 7.
    The coming doom
  • 8.
    Towards the within
  • 9.
    Suffer as one
  • 10.
    At the end the dead await

von Björn Thorsten Jaschinski (27.12.2012) Ex-Grave Basser Jonas Tordal ist noch vor dieser Debutveröffentlichung wieder ausgestiegen und durch Joakim von The Ugly ersetzt worden. Dennoch kann man davon ausgehen, dass der Schwedenfünfer auch bei weiteren Schandtaten dem straighten Death Metal zwischen traditioneller Härte, schwerem Groove und moderneren Arrangements treu bleiben wird. Originalität streben Overtorture nicht an, sie setzen auf brachialen Sound und griffiges Songwriting mit Stil und Köpfchen. Dass sie nicht schamlos auf den Oldschool-Zug aufspringen, verdeutlichen sie auch mit ihrem Covermotiv und Bandlogo. Ohne zuvor mit einem Demo hausieren zu gehen, haben die u.a. aus Mitgliedern von Coldworker, Witchery und Demonical bestehenden Überquäler direkt die zehn miteinander kompatibelsten Songs ihrer ersten gemeinsamen Sessions zu „At the end the dead await“ verbunden. Fazit: Auch ohne Jonas passt das Siegel „neuere Grave mit etwas mehr Melodie“ zum Fünfer, wie schon der Opener „Black shrouds of dementia“ zeigt.

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