Ascendancy

CD
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Artikelbeschreibung

Wurde der Vorgänger von Trivium schon mit Szenegrößen wie Shadows Fall oder aber auch Killswitch Engage verglichen, schlägt "Ascendancy" eine ähnliche Richtung ein. Angefangen mit der Morrisound-Studio Produktion, welche als brachial und fett aus den Lautsprechern kriecht wirkt die neue Langrille im ersten Hörgang wesentlich eingängiger und ausgereifter. Auch Lead-Shouter Matt Heafy, der teilweise von Basser Paolo begleitet wird, weiß gekonnt seine Gesanglinien einzusetzen, stellenweise rau und aggressiv aber auch clean gehalten wirken sich Songs wie "Like light to the flies" zum echten Ohrwurm aus. Nicht zu vergessen, die gute Gitarrenarbeit: Corey & Matt zocken klassisch, knackige Gitarrenriffs mit richtig geilen Melodien aus ihren Ärmeln. Letztlich bleibt eigentlich nur zu sagen, tanzflächentauglich ist der neue Silberling allemal und als Fazit: Definitiv Klasse Einstieg!
Artikelnummer: 425416
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Trivium
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 14.03.2005

CD 1

  • 1.
    The End Of Everything
  • 2.
    Rain
  • 3.
    Pull Harder On The Strings Of Your Martyr
  • 4.
    Drowned And Torn Asunder
  • 5.
    Ascendancy
  • 6.
    A Gunshot To The Head Of Trepidation
  • 7.
    Like Light To The Flies
  • 8.
    Dying In Your Arms
  • 9.
    The Deceived
  • 10.
    Suffocating Sight
  • 11.
    Departure
  • 12.
    Declaration

Zwei bisherige Veröffentlichung ("Ember the inferno" und ihre selbstfinanzierte "Demo 2003") zählen bislang zur Diskografie der Florida-Jungs. Doch 2004 soll "ihr" Jahr werden, denn mit neuem Partner "Roadrunner Records" an ihrer Seite wird ihr kommendes Album "Ascendancy" die gewollte Aufmerksamkeit bekommen, die es entsprechend verdient hat. Wurde der Vorgänger schon mit Szenegrößen wie Shadows Fall oder aber auch Killswitch Engage verglichen, schlägt das neue Opus von Trivium eine ähnliche Richtung ein. Angefangen mit der Morrisound-Studio Produktion, welche als brachial und fett aus den Lautsprechern kriecht wirkt die neue Langrille im ersten Hörgang wesentlich eingängiger und ausgereifter. Auch Lead-Shouter Matt Heafy, der teilweise von Basser Paolo begleitet wird, weiß gekonnt seine Gesanglinien einzusetzen, stellenweise rau und aggressiv aber auch clean gehalten wirken sich Songs wie "Like light to the flies" zum echten Ohrwurm aus. Nicht zu vergessen, die gute Gitarrenarbeit: Corey & Matt zocken klassisch, knackige Gitarrenriffs mit richtig geilen Melodien aus ihren Ärmeln. Letztlich bleibt eigentlich nur zu sagen, tanzflächentauglich ist der neue Silberling allemal und als Fazit: Definitiv Klasse Einstieg! (Patrick Beier - Januar 2005)