As the palaces burn

CD
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Artikelbeschreibung

Wie schon bei Soilwork bedeutete die Zusammenarbeit mit dem kanadischen Universalgenie Devin Townsend als Produzent von „As the palaces burn“, dem dritten Lamb Of God-Album, einen qualitativen Quantensprung. Mehr Groove, mehr Tiefe – mehr Airplay.

Allgemein

Artikelnummer: 421059
Musikgenre Metalcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Lamb Of God
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 22.03.2004
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Ruin
  • 2.
    As The Palaces Burn
  • 3.
    Purified
  • 4.
    11th Hour
  • 5.
    For Your Malice
  • 6.
    Booty Scraper
  • 7.
    A Devil In God's Country
  • 8.
    In Defense Of Our Good Name
  • 9.
    Blood Junkie
  • 10.
    Vigil

von Antonia Sawade (03/10) Klingt wie eine entschärfte Version von Slayer, so dachte sich der Rezensent nach dem ersten Hören der zweiten Lamb Of God. Aber kann man diese Platte wirklich in einen Satz zusammen fassen? Der Professor Devin Townsend zwingt diesen immer noch räudigen HateMetalCore Bastard in ein trockenes Korsett, welches links und rechts kaum Platz für richtige Höhen oder Tiefen lässt. Ist das schlimm? Ich denke nein. Immer schön mitten in die Fres*** rein gehen Songs wie "Purified". Geradezu erschreckt ist man von den ausgeprägteren Melodieansetzen in "11th hour", oder in "Blood junkie". Und bezeichnender Weise steht der beste Song der Platte "Vigil" an letzter Stelle. Wollen uns Lamb Of God hiermit etwas sagen? Zumindest muss man neidlos anerkennen, dass die Amis ganz genau wissen, wie man solche Songs zu schreiben hat. Die Ideen gehen der Band nichts aus, die Produktion ist trocken, aber fett. Vielleicht hatte ich auch einfach mehr nach dem viel gelobten Debut "New american gospel" erwartet, vielleicht auch auf eine Antwort auf das zur Zeit sehr starke Skandinavien gehofft. Wie auch immer: Zu einem Unentschieden reicht es alle Male und deswegen: Daumen hoch!

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