Arctic thunder

CD

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https://www.emp.de/p/arctic-thunder/340984St.html
Artikelnummer 340984St
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Artikelnummer 340984
Musikgenre Black Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Darkthrone
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 14.10.16
Die norwegische Black Metal-Macht Darkthrone präsentiert das neue Album "Artctic thunder". Die einzigartige Mischung aus eiskaltem Black Metal und traditionellem Heavy Metal wird auch dem Nachfolgewerk des überwältigenden "The underground resistance"-Outputs von 2013 weitergeführt. Fenriz and Nocturno Culto beweisen wieder einmal eindrucksvoll, dass Darkthrone für den Extrem Metal einfach unverzichtbar sind.
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (06.09.2016) Seit dem umstrittenen „Transilvanian hunger“ 1994 besteht die Konzerte boykottierende Band nur noch aus Drummer Fenriz und Saitenspezialist Nocturno Culto, die sich den Gesang meist brüderlich teilen. Ihr siebzehntes Opus allerdings wird nur von letzterem gallig vorgetragen, was es bösartiger und schwarzmetallischer macht. Die Punk-Einflüsse treten etwas zurück, obwohl beispielsweise der Rhythmus von „Burial bliss“, ein Paradebeispiel für schnörkellosen norwegischen Black Metal, ultra-straight ist. Eine unverhohlene Black Sabbath-Reminiszenz ist das Grusel-Bass-Motiv vom zermalmenden „Boreal fiends“, welches sich auch nach dem Intro immer wieder gegenüber der Rhythmusgitarre behauptet. Mit einem kurzen folkigen Gesangseinsatz und Flüstern sowie dem klanglich untypischen (eher hellen) Gitarrensolo ist es nicht nur das längste, sondern auch abwechslungsreichste Albumstück. Das beinahe ebenso lange ‚ „Inbred vermin“ hingegen setzt auf treibendes Heavy Metal-Riffing und einen umso extremeren plötzlichen Doom-Break.

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Alfred S.

16 Bewertungen

Geschrieben am: 03.03.2017

Dunkelheit

"Artic Thunder" ist eines meiner Lieblingsalben 2016.
Es ist roh, düster und versprüht Dunkelheit wie aus einem norwegischen Wald im Winter bei Nacht m/.

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Swen L.

2 Bewertungen

Geschrieben am: 06.12.2016

Endlich wieder...

Endlich wieder frische Musik aus den tiefen Wäldern Norwegens. Endlich auch mal wieder etwas finsterer als die letzten Scheiben, was wohl auch damit zu tun hat, dass diesmal ausschließlich Nocturno Culto das Mikro bearbeitet.

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