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Artikelnummer: 388196St

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Artikelnummer: 388196
Geschlecht Unisex
Musikgenre Gothic Metal
Medienformat 2-LP
Produktthema Bands
Band Sirenia
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 26.10.2018
Erscheint als schwarze Doppel-LP im Gatefold (inklusive Bonustrack).

Epische Melancholie aus dem Norden! Morten Veland erschafft harsche Eleganz in Reinkultur!
Zwei Jahre nach "Dim Days Of Dolor" kredenzt Mastermind Morten Veland das neunte Sirenia-Album: "Arcane Astral Aeons" bleibt dabei nicht nur der Vorliebe des Norwegers für Titel-Alliterationen treu, sondern lässt die tiefste Nacht in schillernden Farben leuchten. Wer könnte einem symphonischen, entfesselten Opener wie ‘In Styx Embrace‘ widerstehen? Sängerin Emmanuelle Zoldans ätherische Mezzo-Soprano-Stimme ist der rote Faden, der sich durch 11 abwechslungsreiche und temperamentvolle Kompositionen zieht: zu vollendeter Form etwa läuft sie beim hochmelodischen ‘Into The Night‘ auf, das in den absoluten Knaller-Ohrwurm ‘Love Like Cyanide‘ mündet, der nicht einmal vor Black Metal-Sprengseln zurückschreckt. Der dänischen Produzenten-Legende Jacob Hansen ist dabei der Glücksgriff gelungen, die schmeichelnde Seite Sirenias mit schroffen Heavy-Parts in Einklang zu bringen und so für einen perfekt ausbalancierten, wilden Ritt zu sorgen. Das bislang zwingendste Werk aus der Feder Morten Velands!
LP 1
1. In Styx Embrace 2. Into the Night 3. Love Like Cyanide 4. Desire 5. Asphyxia 6. Queen of Lies
LP 2
1. Nos Heures Sombres 2. The Voyage 3. Aerodyne 4. The Twilight Hour 5. Glowing Embers 6. Love Like Cyanide (Edit - Bonus Track)
Markus Wosgien

von Markus Wosgien (20.08.2018) Zwei Jahre hat Multi-Instrumentalist und Sirenia-Mastermind Morten Veland an diesem neuen, neunten Studioalbum getüftelt. Erneut mit der französischen Mezzo-Sopranistin Emmanuelle Zoldan an der Gesangsfront, bewegen sich Sirenia auf „Arcane astral aeons“ mehr denn je auf progressiven und komplexen Pfaden, die sich auf dem superben Vorgänger „Dim days of dolos“ bereits andeuteten. Nicht selten erinnern die Norweger dabei an die zuletzt von Epica eingeschlagenen Pfade, wenngleich die elf neuen Albumtracks im direkten Vergleich ein gutes Stück eingängiger sind. Dennoch steht den Norwegern diese Weiterentwicklung gut zu Gesicht und hält ihren qualitativ stets sehr hochwertigen Sound frisch und interessant. Von Jacob Hansen (Primal Fear, Volbeat u.a.) produziert, ballert „Arcane astral aeons“ wuchtig, klar und massiv aus den Boxen und krönt ein weiteres Meisterwerk, das mit dem super hymnischen „Love like cyanide“ zudem einen grandiosen Ohrwurm enthält.