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Artikelnummer: p1774920
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Artikelnummer: 295283
Musikgenre Grindcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Napalm Death
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 23.1.15
Die legendäre Grindcore-Institution Napalm Death veröffentlicht Anfang 2015 das mittlerweile 15.Studioalbum. Der Titel des kommenden Outputs lautet "Apex predator - Easy meat". Mark "Barney" Greenway und Konsorten haben hier wieder tief in die Trickkiste gegriffen und präsentieren erneut eine Ansammlung rasender, wilder und wütender Songs. Das geniale Cover sowie der erste Einblick "Cresspits" sollten die Fanbase schon nervös mit den Hufen scharren lassen.
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (05.12.2014) Die fleißige Grind-Institution steht nach zahllosen Gigs, einer spektakulären Performance mit einem Keramik-Künstler sowie zwei Splits (Converge, The Melvins) auf ihrem fünfzehnten Album voll im Saft. Das Titelstück entpuppt sich als avantgardistisches Ambient/Ritual/Industrial-Intro. „Smash a single digit“ peitscht mit voller Bpm-Zahl durch schrille Disharmonien. „Metaphorically screw you“ addiert einige Grooves, erinnert von der Atmosphäre her an Basser Shanes Session-Tätigkeit bei Anaal Nathrakh. „How the years condemn“ kontrastiert punkige Strophen mit einem Stakkato-Refrain. „Stubborn stains“ steckt voller Breaks, die Gitarrenarbeit pendelt zwischen noisig und melodisch. Das schleppende, klagende „Dear slum landlord“ wurde bereits live vorgestellt, „Hierarchies“ experimentiert mit einem hymnischen Chorus. „One eyed” ist purer Death Metal. „Adversarial/copulating snakes” beinhaltet ein Celtic Frost-Gedenk-Riff. Man merkt: Die Birminghamer sind weder altersmilde noch berechenbar.

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Andreas W.

94 Bewertungen

Geschrieben am: 29.08.2016

fünf Sterne sind eigentlich zu wenig

Das anklagend, predigtartig beginnende Intro läst gleich mal Gänsehaut aufkommen, Napalm Death überraschen hier mit Midtempo und hypnotischen Klängen, völlig genial.
Ab Song zwei wird dann die gewohnte Keule ausgepackt: ein Killerriff jagt das andere, das Schlagzeug wird Maschinengewehrartig durch das Album geprügelt und Barney veredelt die Komposition gewohnt in derbster Manier,
wie es sonst kaum eine Vokalakrobat so akzentuiert und aggressiv kann.
Napalm Death versprühen Hardcore, Punk und Grindcore Feeling in einem, ich kenne keine Band die es so perfekt versteht eine Platte gefühlt von vorne bis hinten durchzuhämmern, und dabei nie langweilig zu werden.
Napalm Death bleiben auch mit diesem Album eine Macht.
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Tom K.

20 Bewertungen

Geschrieben am: 17.03.2016

Napalm Death fetzt ein.

Sau geiles Album mit hammermäßig geiler Qualität und viel Power und Aggression. Absolute Kaufempfehlung.

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