Anvil is Anvil Anvil is Anvil

Anvil is Anvil

CD
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Artikelbeschreibung

Erscheint im Digipak mit Bonustrack und Poster.

"Wir sind was wir sind, und so wird es bleiben!“ Für Anvil-Fans ist dies die beste Nachricht des Jahres. Denn auf "Anvil is Anvil" zeigen sich Lips Kudlow, Schlagzeuger Robb Reiner und ihr neuer Bassist Chris Robertson in einer absoluten Metal-Sternstunde. Kudlow: „Ob dieses Album den Höhepunkt unserer Karriere darstellt, wird sich wohl erst in ein paar Jahren zeigen. Aber ich würde es schon jetzt zumindest als ´gaining the momentum` bezeichnen. Das Jahr 2013 brachte für Anvil den perfekten Neustart. "Wir waren auf Tour, schrieben dann an den neuen Songs, tourten wieder und kamen zurück, um weiter zu komponieren. In dieser Zeit wurde aus der neuen Besetzung eine echte Band. Der Einstieg von Chris war für uns ebenso wichtig wie seinerzeit der Film. Er hat mir bei den Gesangsmelodien enorm geholfen, weswegen meine Stimme sowohl auf der Bühne als auch im Studio besser denn je ist.“

Allgemein

Artikelnummer: 324591
Musikgenre Speed Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Anvil
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 26.02.2016
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Daggers And Rum
  • 2.
    Up, Down, Sideways
  • 3.
    Gun Control
  • 4.
    Die For A Lie
  • 5.
    Runaway Train
  • 6.
    Zombie Apocalypse
  • 7.
    Its Your Move
  • 8.
    Ambushed
  • 9.
    Fire On The Highway
  • 10.
    Run Like Hell
  • 11.
    Forgive Don't Forget
  • 12.
    Never Gonna To Stop (Bonus)

von Matthias Mader (01.12.2015) Eine Welt ohne die kanadische Metal-Instituition Anvil? Kann man sich eigentlich kaum noch vorstellen. Für programmatische Albumtitel sind Lips und Co. seit jeher bekannt, man denke nur an „Metal on metal“ oder „Forged in fire“ – zwei Klassiker wie sie im Buche stehen! „Anvil is anvil“ ist nun das Motto der neuen Platte. Alles beim Alten also? Machen Anvil nur noch Dienst nach Vorschrift oder treten gar auf der Stelle? Natürlich nicht. Gleich der Opener „Daggers and rum“ stellt eine kleine Überraschung dar, das eingängige Piratenlied beschwört sogar unweigerlich Vergleiche zu Running Wild herauf. Mit dem flotten „Up, down, sideways“ kehren Anvil zu ihrem bekannten Stil zurück. Auch „Gun control“ ist Heavy Metal in Reinkultur – Lips borgt sich ein klassisches Sabs-Riff und unterzieht es einer Anvil-Behandlung. „Runaway train“ entwickelt viel Druck nach vorne, so klangen Motörhead in ihrer Fast-Eddie-Phase. „Zombie apocalypse“ macht seinem Namen alle Ehre, ein bösartiger Midtempo-Stampfer, der Romero, Argento und Fulci atmet und mit ein paar echt schrägen Gitarrenharmonien verblüfft

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