Ausverkauft!

"Anima inferna" CD von Gothminister

Leider zur Zeit nicht verfügbar!

Teilen

Spar dir die Versandkosten und probiere direkt den Backstage Club für 30 Tage kostenlos:

Falls du schon Mitglied bist, kannst du dich hier einloggen:

Kauf auf Rechnung und Raten

Kostenlose Rücksendung

30 Tage Rückgaberecht

Unfassbar guter Service

Das neue Album zeigt das Schaffen der Gruppe auf hohem Niveau, die ohnehin schon dicke kreative Linie wurde gekonnt noch breiter ausgebaut. Elektro- Gothic Metal at it’s very best!
Artikelnummer: 193926
Titel Anima inferna
Musikgenre Gothic Rock
Produktthema Bands
Band Gothminister
Erscheinungsdatum 25.03.2011
Produkt-Typ CD
Medienformat CD

CD 1

  • 1.
    Stonehenge
  • 2.
    Liar
  • 3.
    Juggernaut
  • 4.
    616
  • 5.
    Solitude
  • 6.
    The beauty of fanatism
  • 7.
    A. I. (Anima Inferna)
  • 8.
    Fade
  • 9.
    The beast
  • 10.
    Hell opens the gate
  • 11.
    Liar (Remix)

von Markus Eck (25.03.2011) Kultfigur, Visionär und Überzeugungstäter: All dies in Persona ist der auf vielerlei Weise ungewöhnliche Norweger Rechtsanwalt Bjørn Alexander Brem. Seine Band Gothminister wuchs mit den Jahren zu einer etablierten Repräsentantentruppe der Genres Elektro, Gothic Metal und Darkwave heran. Was 1999 zunächst als Soloprojekt begann, entwickelte mit den Jahren also immer mehr Inhaltsstärke und Festigkeit. Das neue Album „Anima inferna“ zeigt das Schaffen der Gruppe auf hohem Niveau, die ohnehin schon dicke kreative Linie des 2008er Werkes „Happiness in darkness“ wurde gekonnt noch breiter ausgebaut. Das Quartett um Meister Brem hantiert mit tollen Melodien, die so perfekt zu den teils recht harten und durchgehend sphärischen Songs passen, wie zwei Arschbacken nebeneinander. Hymnisch und erhebend eingängig geht es da zuweilen her, was den Hörern und Fans nur recht sein kann. Für solcherlei Songs muss man intuitiv, ungekünstelt und treffsicher vorgehen und Gothminister lockten sämtliche Hitverdächtigkeiten hervorragend aus ihren Kompositionen hervor. Anklänge an Rammstein zu ihren besten (griffigen) Zeiten sind immer wieder zu erlauschen, doch die vier Norweger glänzen dabei mit hoher Eigenständigkeit.