An acoustic evening at the Vienna Opera House

DVD
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Artikelbeschreibung

Joe Bonamassa ist der Messias einer neuen Blues-Generation. Im Wiener Opernhaus performte der Sänger und Gitarrist seine erste Akustikshow. Dessen 21 Tracks starke Setlist lässt keinerlei Wünsche offen und ist durchweg spannend und inspirierend. „An accoustic evening at the Vienna Opera House“ ist ein Werk, das in die Geschichtsbücher eingehen wird

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Allgemein

Artikelnummer: 255205
Musikgenre Blues-Rock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat DVD
Produktthema Bands
live Ja
Band Joe Bonamassa
Produkt-Typ DVD
Darsteller Joe Bonamassa
Erscheinungsdatum 22.03.2013

Disc 1

  • 1.
    Arrival
  • 2.
    Palm trees, helicopters and gasoline
  • 3.
    Jelly Roll
  • 4.
    Dust bowl
  • 5.
    Around the bend
  • 6.
    Slow train
  • 7.
    Athens to Athens
  • 8.
    From the valley
  • 9.
    The ballad of John Henry
  • 10.
    Dislocated boy
  • 11.
    Driving towards the daylight
  • 12.
    High water everywhere
  • 13.
    Jockey full of bourbon
  • 14.
    Richmond
  • 15.
    Stones in my passway
  • 16.
    Ball penn hammer
  • 17.
    Black lung heartache
  • 18.
    Mountain time
  • 19.
    Woke up dreaming
  • 20.
    Sloe gin
  • 21.
    Seagull
  • 22.
    Goodnight Vienna (Credits)

Disc 2

  • 1.
    On the road (Making of)
  • 2.
    Voices (An acoustic evening)

von Markus Wosgien (11.03.2013) Um sein erstes rein akustisches Konzert zu spielen, wählte der Blues Rock-Zauberer Joe Bonamassa die historische Bühne des Wiener Opernhauses, auf der bereits alle Großmeister der Klassik standen. Begleitet wird Bonamassa dabei von einem internationalen Quartett, bestehend aus dem irischen Geiger Gerry O’Connor, dem aus Puerto Rico stammenden Percussionisten Lenny Castro, dem schwedischen Multiinstrumentalisten Mats Wester sowie seinem amerikanischen Landsmann Arlan Schierbaum am Klavier. Diese einmalige Konstellation verpasst den 21 dargebotenen Nummern einen Weltmusik-Charakter, mit Ausflügen ins Folk- und Country-Metier. Bonamassa selbst läuft zur absoluten Höchstform auf, sowohl spielerisch, als auch gesanglich, zumal seine Stimme in diesem Umfeld noch stärker in den Fokus rückt als bisher. Die Setlist ist durchweg spannend und beinhaltet Granaten wie das zum Teil improvisierte „The ballad of John Henry“, das atemberaubende und noch intensiver klingende „Dust bowl“ sowie den fesselnden Titelsong seiner aktuellen Soloscheibe „Driving towards the daylight“, der von Beginn an eine Gänsehaut auslöst. Unglaublich, was dieser Mann - egal in welcher Konstellation - im Stande ist auf die Beine zu stellen. Es ist pure Magie.

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