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Artikelnummer: p1641753
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Artikelnummer: 277097
Geschlecht Unisex
Musikgenre Hardrock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD & DVD
Produktthema Bands
Band Steel Panther
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 28.03.2014
Bereits die vorab veröffentliche, lehrbuchmäßige Rock-Hymne „Party like tomorrow is the end of the world“ klatscht einem die folgenden Botschaft unmissverständlich ins Gesicht: „Have Sex!“. Das neue Album „All you can eat“ wird also in bester Steel Panther-Manier daherkommen. Die DVD enthält: Live footage gefilmt in Australia, Promo Videos, Behind The Scene Footage, exklusive Cover.


Disc 1
1. Pussywhipped 2. Party like tomorrow is the end of the world 3. Gloryhole 4. Bukkake tears 5. Gangbang at the old folks home 6. Ten strikes you're out 7. The burden of being wonderful 8. Fucking my heart in the ass 9. B.V.S. 10. You're beautiful when you don't talk 11. If I was the king 12. She's on the rag
Disc 2
1. Party like tomorrow is the end of the world 2. Gloryhole 3. Death to all but metal 4. Community property 5. 17 girls in a row 6. Party like tomorrow is the end of the world 7. The burden of being wonderful 8. Steel Panther TV Trailer 9. Science panther #1 10. Celeb watch #2 11. Love on the rocks #1 12. Steel style #1 13. This week in music #4
Laura Niebling

von Laura Niebling (01.04.2014) Haarspray raus und Bandanas zurechtgerückt! Auch das dritte Album der kalifornischen Ikonen Steel Panther ist eine Party jenseits der Grenze des guten Geschmacks, verpackt in fette Hardrock-Riffs und gezuckert mit Glamrock-Sexappeal. „All you can eat“ heißt die epische Verbalentgleisung und sättigt sicherlich jeden noch so abgefahrenen Appetit - von Sex während der Periode („She's on the rag") über Sex mit älteren Damen („Gangbang at the old folks home") bis zu Sex mit Unbekannten („Gloryhole"). Natürlich geht’s wie immer auch um Feiern, Liebe und Frauen, die zu viel zu sagen haben - und alles in der gewohnt hohen musikalischen Qualität des Spandex-Quartetts. Wie schon auf „Feel the steel“ und „Balls out“ kokettieren dabei obligatorische Balladen („The burden of being wonderful") mit groovigen Gitarrenbrettern („Pussywhipped"). Also vor die Boxen gesetzt und die Lautstärke auf 11 hochgepegelt - dann föhnt euch „All you can eat“ ganz von alleine die passende 80er-Jahre-Frisur.