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Artikelnummer: 340364St
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Artikelnummer: 340364
Musikgenre Thrash Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Nervosa
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 12.8.16
Jewelcase-Edition.

Die brasilianischen Ausnahmemusikerinnen kehren zurück. Eine Mischung aus den Agressionen dieses Jahrhunderts und der Power der 80er-Jahre ergeben den unverwechselbaren Sound von Nervosa! Mit ihren neuen Werk "Agony" bringen die Damen nicht nur ihre Fans, sondern auch Neulinge ordentlich ins schwitzen!
  1. Titel
  2. Arrogance
  3. Theory Of Conspiracy
  4. Deception
  5. Intolerance Means War
  6. Guerra Santa
  7. Failed System
  8. Hostages
  9. Surrounded By Serpents
  10. CyberWar
  11. Hypocrisy
  12. Devastation
Markus Wosgien

von Markus Wosgien (31.03.2016) Von drei Mädels aus dem sonnigen Sao Paolo erwartet man nicht unbedingt eine knallharte Mischung aus Thrash und Death Metal, doch die 2010 gegründeten Nervosa zelebrieren genau diese brachiale Mixtur mit Leidenschaft und voller Hingabe. „Agony“ setzt dem rauen Vorgänger „Victim of yourself“ gar noch eine Schippe an Brutalität drauf und besitzt noch mehr Todesblei-Tendenzen. Vor allem die tiefen Riffs von Sängerin und Saitenhexerin Pirka Amaral besitzen den Groove von Obituary, gepaart mit dem klassischen Old-School-Vibe von Kreator und vor allem Destruction. Nervosa haben Wut im Bauch, angetrieben von der gegenwärtigen Korruption ihrer Heimat und dem Drang nach Revolution. „Agony“ ist ein massiver Wutbrocken, mit zwölf durchweg starken und inspirierten Tracks, deren gewaltige Produktion diese erdig und authentisch aus den Boxen schmettert. Die tiefen Growls treffen den Nerv und komplettieren die niveauvoll zelebrierte Zerstörung. Wer auf die Achtziger schwört und es hart, direkt und unerbittlich mag, der liegt bei „Agony“ genau richtig.

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Karsten S.

20 Bewertungen

Geschrieben am: 05.05.2018

Thrash pur

Im Vergleich zum Vorgänger/Debüt haben die drei Mädels noch mal zugelegt. Die Gitarre schreddert schon Deathmetal-Riffs, Schlagzeug und Gesang sind stark und trotzdem variabel.
Der letzte Song "Wayfarer" fällt zunächst sehr aus dem Rahmen, durch seinen thrashigen Mittelpart gewinnt er aber des Hörers Sympathie zurück und rundet sich letztendlich zu einem sehr interessanten Stück Musik ab - das neue Album wird aber hoffentlich nicht komplett so klingen.
Fazit: wenn Brasiliens soziale Verhältnisse solche Musik hervorbringen können, haben sie doch irgendwie ne gute Seite.

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Thomas T.

3 Bewertungen

Geschrieben am: 18.11.2017

Ok...

Klingt erfrischend neu. Auf Dauer wirds allerdings etwas eintönig.

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Björn H.

27 Bewertungen

Geschrieben am: 11.10.2017

Hammer Thrash Metal Scheibe!!!!

Die 3 Damen aus Übersee hauen hier ein richtiges Thrash Metal Brett raus!!! Schneller Metal im Stil der alten Ami Schule!!! KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!!!

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