Agony of death

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Artikelnummer 436665St
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Artikelnummer 436665
Musikgenre Thrash Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Holy Moses
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 26.9.08
Scheinbar haben Holy Moses ihr zweites ernsthaftes Konzeptalbum nach "The new machine of Liechtenstein" realisiert. Der dienstälteste deutsche Thrash-Todesengel Sabina faucht und wütet in Songs, die instrumental melodischer denn je akzentuiert sind.
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (15.09.2008) Das über die Monitore optisch präsente, akustisch aber kaum wahrnehmbare Keyboardspiel der Hannoveraner Ikone Ferdy Doernberg hat viele Holy Moses-Fans beim diesjährigen Wacken-Auftritt befremdet. Auch das nach einigen Verzögerungen fertiggestellte zehnte Album überrascht mit synthetischen Klängen – allerdings nur in den unheimlichen Zwischenspielen, welche die Songlängen stark anschwellen lassen. In den Stücken selbst übernehmen die beiden Gitarristen das Zepter und geizen dabei weder mit Solo-Input noch Teamgeist. Ohne die Kompositionen zu überfrachten glänzt Michael Hankel mit einem ausgeprägten Melodiegespür und gleicht so die starke Ähnlichkeit vieler Riffs aus. Sabinas, in den Refrains traditionell von weiteren Shouts unterstützte Stimme, ist weiterhin kaum als weibliches Organ erkennbar, oft erinnert sie an Martin van Drunen auf den ersten beiden Pestilence-Alben. Der Spagat zwischen Thrash und Death Metal schließt nun auch modernere schwedische Anleihen und gar Klassikmotive ein.

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