"Aggressive" CD von Beartooth

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Artikelbeschreibung

"Aggressive" erscheint noch einmal in einer umfangreichen Deluxe Edition mit 2 Acoustic-Ttracks und 4 Live-Tracks als Bonus sowie mit einer zusätzlichen DVD (bisher unveröffentlichte Dokumentation plus 14 Live-Tracks vom Express LIVE! in Columbus, Ohio - November 2016).

Zwei kurze Jahre nach ihrem Debütalbum veröffentlichen die US-amerikaner aus Ohio ihren zweiten Longplayer. Wie auch der Vorgänger wurde auch "Aggressive" von David Bendeth (Killswitch Engage, Paramore) gemixt. Kantige Riffs und die Screams von John Feldmann machen die Scheibe zu einer Circle-Pit-Maschine!

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Allgemein

Artikelnummer: 355797
Musikgenre Metalcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD & DVD
Produktthema Bands
Band Beartooth
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 26.05.2017
Gender Unisex

Disc 1

  • 1.
    Aggressive
  • 2.
    Hated
  • 3.
    Loser
  • 4.
    Fair Weather Friend
  • 5.
    Burnout
  • 6.
    Sick Of Me
  • 7.
    Censored
  • 8.
    Always Dead
  • 9.
    However You Want It Said
  • 10.
    Find A Way
  • 11.
    Rock Is Dead
  • 12.
    King Of Anything
  • 13.
    Hated (Acoustic)
  • 14.
    Sick Of Me (Acoustic)
  • 15.
    Aggressive (Live from BBC Maida Vale)
  • 16.
    Rock Is Dead (Live from BBC Maida Vale)
  • 17.
    Fair Weather Friend (Live in Columbus)
  • 18.
    King Of Anything (Live in Columbus)

Disc 2

  • 1.
    Bonus-DVD (Dokumentation plus 14 Live-Tracks)

von Vincent Grundke (08.06.2016) Caleb Shomo ist ein faszinierendes Wesen. Sein fragiles Seelengerüst und die dem entgegen tretende brutal forcierte Kreativitätsausschüttung faszinieren wie ein wütender Hausbrand. Mit "Aggressive" haut er sein zweites Album raus, das von ihm komplett geschrieben, eingespielt und produziert wurde. Nachdem seine EP "Sick" und das Debüt "Disgusting" Beartooth zu einem Hype in der amerikanischen Metalcore-Welt verhalfen, besinnt sich Shomo hier auf etwas mehr Punk-Rotz. Es gibt immer noch die unmissverständlich prügelnden Riffs, die Blastbeat-Parts und die großen Hooks samt Oh-Oh-Chören. Dazu eine Prise Gestörtheit in Zeilen wie "I dont have any sympathy" oder "you've been always dead to me". Songs wie "Hated", "Loser" und "Sick Of Me" führen das weiter, was "Beaten In Lips" schon auf dem Debüt Beartooth so viel Kraft gegeben hat. Irgendwo ist in all der Aggression nämlich positives Feedback versteckt. "Live free" heißt es in "Burnout", mit aller Macht rausgeschrien von einem fiebrigen, geschundenen Organ, das sich in die Tiefen junger Seelenleben frisst.