Details

https://www.emp.de/p/aeons-black/244777St.html
Artikelnummer: 244777St
12,99 € 6,99 €
Du sparst 46% / 6,00 € Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Variations

Add to cart options

Product Actions

Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 22.08.2018 - 23.08.2018

Product Actions

Artikelnummer: 244777
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Aeon
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 16.11.12
Die 1999 aus den extrem geilen Defaced Creation hervorgegangenen Aeon haben sich ihre Nische zwischen Brutal, Prog und US-Oldschool Death Metal eingerichtet: Fette Riffs, derbe Grunts, heftige Blasts, packende Breaks und tolle melodische Soli.

  1. Still They Pray
  2. The Glowing Hate
  3. The Voice of the Accuser
  4. I Wish You Death
  5. Garden of Sin
  6. Neptune the Mystic
  7. Nothing Left to Destroy
  8. Passage to Hell
  9. Aeons Black
  10. Dead Means Dead
  11. Sacrificed
  12. Aftermath
  13. Blessed By the Priest
  14. Maze of the Damned
  15. Die By My Hands
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (25.09.2012) Zwei Jahre nach „Path of fire“ haben die Schwedenbrutalos ihr längstes und mit Abstand abwechslungsreichstes Werk eingespielt. Selbst im sauschnellen Opener „Still they prey“ passiert rhythmisch eine ganze Menge. Aeon haben die Gabe, wie auch Cannibal Corpse, bei aller Gewalt noch eingängige Chorusse rauszuhauen und die derbste Bolzerei mit mörderischen Headbangriffs auszugleichen. Manchmal beeindrucken sie mit technischer Raffinesse, dann wieder schalten sie auf stumpf - auch im unteren bpm-Bereich („The glowing hate“). Was sie von den Kannibalen unterscheidet sind zum einen die teilweise saumelodischen Soli und Harmonien, zum anderen die zahlreichen instrumentalen Zwischenspiele. Diese nehmen verschiedenste Formen an, am außergewöhnlichsten sind das orchestrale „Passage to hell“ und das Pianoinstrumental „The voice of the accuser“. Auch hier lassen Morbid Angel (remember „Doomsday celebration“) grüßen. Zeitlos geiler Death Metal jenseits des „schneller, höher, weiter“-Wettbewerbs!

EMP Redaktion

Zwei Jahre nach „Path of fire“ haben die Schwedenbrutalos ihr längstes und mit Abstand abwechslungsreichstes Werk eingespielt. Selbst im sauschnellen Opener „Still they prey“ passiert rhythmisch eine ganze Menge. Aeon haben die Gabe, wie auch Cannibal Corpse, bei aller Gewalt noch eingängige Chorusse rauszuhauen und die derbste Bolzerei mit mörderischen Headbangriffs auszugleichen. Manchmal beeindrucken sie mit technischer Raffinesse, dann wieder schalten sie auf stumpf - auch im unteren bpm-Bereich („The glowing hate“). Was sie von den Kannibalen unterscheidet sind zum einen die teilweise saumelodischen Soli und Harmonien, zum anderen die zahlreichen instrumentalen Zwischenspiele. Diese nehmen verschiedenste Formen an, am außergewöhnlichsten sind das orchestrale „Passage to hell“ und das Pianoinstrumental „The voice of the accuser“. Auch hier lassen Morbid Angel (remember „Doomsday celebration“) grüßen. Zeitlos geiler Death Metal jenseits des „schneller, höher, weiter“-Wettbewerbs!

Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (26.09.2012) Zwei Jahre nach „Path of fire“ haben die Schwedenbrutalos ihr längstes und mit Abstand abwechslungsreichstes Werk eingespielt. Selbst im sauschnellen Opener „Still they prey“ passiert rhythmisch eine ganze Menge. Aeon haben die Gabe, wie auch Cannibal Corpse, bei aller Gewalt noch eingängige Chorusse rauszuhauen und die derbste Bolzerei mit mörderischen Headbangriffs auszugleichen. Manchmal beeindrucken sie mit technischer Raffinesse, dann wieder schalten sie auf stumpf - auch im unteren bpm-Bereich („The glowing hate“). Was sie von den Kannibalen unterscheidet sind zum einen die teilweise saumelodischen Soli und Harmonien, zum anderen die zahlreichen instrumentalen Zwischenspiele. Diese nehmen verschiedenste Formen an, am außergewöhnlichsten sind das orchestrale „Passage to hell“ und das Pianoinstrumental „The voice of the accuser“. Auch hier lassen Morbid Angel (remember „Doomsday celebration“) grüßen. Zeitlos geiler Death Metal jenseits des „schneller, höher, weiter“-Wettbewerbs!

1
1
0
0
0

Sag uns deine Meinung zu "Aeons black".

1 bis 2 von 2
Sortieren nach Datum Hilfreich
Dein Profilbild

Leon F.

172 Bewertungen

Geschrieben am: 18.04.2016

Nichts neues, aber gut

Aeon bieten hier einfach ein solides Death Metal Album. Das Rad wird hierbei nicht neu erfunden, kleinere Experimente werden auch nicht gewagt.

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Dein Profilbild

Lukas G.

16 Bewertungen

Geschrieben am: 15.03.2013

gut

sicherlich keine enttäuschung für aeon fans !!

War diese Bewertung hilfreich für dich?