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Artikelnummer: 291198
Geschlecht Unisex
Musikgenre Doom
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Downfall Of Gaia
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 7.11.14
Kommt im Digisleeve.

Unaufhaltsam bahnt sich eine dunkle Wand ihren Weg, umhüllt dich, absorbiert deinen Geist und nimmt dich mit in das Reich der mächtigen Klangwelten von Downfall of Gaia.
Für ihre zweite Scheibe verschanzten sich die Jungs im Kölner '79 Sound Studio und begannen, an neuem Stoff zu arbeiten. Gemischt wurde das Ergebnis im renommierten Atomic Garden Studio in der Bay Area von San Francisco, gemastert hingegen im bekannten Audiosiege-Studio in Portland im US-Bundestaat Oregon. Jetzt ist das neue Meisterwerk vollendet und bereit, über die gespannten HörerInnen hereinzubrechen. Auch diesmal gibt es ein Konzept. Die Band hadert in ihren Texten mit dem vielleicht mächtigsten Gegner des Menschen: der Zeit, die unerbittlich voranschreitet. Dementsprechend sparen sich Downfall Of Gaia heuer die ruhigeren Songfragmente sowie Pausen und prügeln unerbittlich ab der ersten Sekunde durch dieses Album, das den Titel „Aeon unveils the thrones of decay“ trägt.

CD 1
1. Darkness inflames these sapphire eyes 2. Carved into shadows 3. Ascending the throne 4. Of stillness and solitude 5. To carry myself to the grave 6. Whispers of Aeon 7. Excavated
Markus Wosgien

von Markus Wosgien (22.09.2014) Die Zeit benennen Downfall Of Gaia als den größten und beharrlichsten Gegner der Menschheit, denn diese lässt sich zwar totschlagen - doch letztendlich läuft sie uns lediglich ab und davon. Diese Stunde voller Schwermut, die uns das norddeutsche Quartett auf ihrem dritten Longplayer beschert, fördert nicht unbedingt die positive Lebenseinstellung - sondern führt uns die Vergänglichkeit und den Zerfall schonungslos vor Augen. Äußerst treffend wird der 7-Songs in Überlänge enthaltende Wutbrocken mit der „Wucht einer Lawine aus schwarzer Erde, Felsbrocken und dreckigem Schlamm“ umschrieben. Es ist die vertonte Apokalypse oder in etwa ein Signal aus der Hölle, dem Fegefeuer oder einer trostlosen Anderswelt. Downfall Of Gaia bedienen sich dabei an den unterschiedlichsten Stilistiken: vom Sludge, Doom und Death Metal, bis hin zu ihren stets präsenten Crustcore-Wurzeln. Teilweise erinnert ihr Sound gar an manch experimentelle Black Metal-Combo der Neunziger, wie beispielsweise Abruptum. Nur selten schimmern ruhige, monotone Klangkaskaden durch, ehe das Gewitter wieder gnadenlos herabwummert. „Aeon unveils the thornes of decay” ist ein selbstzerstörerischer Mindfuck - mit Niveau.