A virtual world

CD
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Artikelbeschreibung

Das Update für modernen Power und Melodic Metal kommt deutlich früher als erwartet – mit ihrem neuen Album “A Virtual World” betritt das schwedische Metal Quintett METALITE erneut die metallische Tanzfläche, um den klassischen Melodic Metal rigoros neu zu erfinden – und entfesselt einen Sturm aus Zeitgeist, Wucht und Monumentalität, dem man nicht entkommen kann.
Wie schon auf „Biomechanicals“ begonnen, zeichnet sich auch die Arbeit an dem Nachfolger durch gekonntem Einsatz elektronischer Elemente aus; durchaus beeinflusst von der Trance-Ära des frühen 21. Jahrhunderts legen sich sphärische Flächen, flirrende Sequenzen und maschinelle Beats wie eine zweite Haut um den massiven, melodischen und unverschämt eingängigen Soundwall, mit dem die Band auf „A Virtual World“ weiter an dem Bild - welches weitaus hoffnungsvollere Farben und neue Perspektiven bietet, als das noch deutlich dunklere Bild zu Zeiten von „Biomechanicals“ der Fall war – zeichnet.
METALITE sind mehr als bereit für ihre dritte Langrille – seid ihr es auch?

Allgemein

Artikelnummer: 489823
Musikgenre Melodic Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Metalite
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 26.03.2021
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    A Virtual World
  • 2.
    Cloud Connected
  • 3.
    Talisman
  • 4.
    Beyond The Horizon
  • 5.
    Peacekeepers
  • 6.
    The Vampire Song
  • 7.
    We´re Like The Fire
  • 8.
    Artificial Intelligence
  • 9.
    Alone
  • 10.
    Running
  • 11.
    Synchronized

von Oliver Kube (29.01.2021) Gerade noch waren die Fans der Melodic Power-Metaller ihrer Vorgängerin Emma Bensing treu ergebenen, doch bereits mit ihrem ersten Auftritt, auf dem 2019 veröffentlichten „Biomechanicals”, konnte Metalite-Frontlady Erica Ohlsson diese komplett auf ihre Seite ziehen. Kein Wunder, vereint sie doch Charme, Kraft und grandiose Ausdrucksvielfalt in ihrer Stimme – auf diesem dritten Longplayer der Schweden, sogar mehr denn je. Ohlsson begeistert bei Rockern wie „Cloud connected” und „Peacekeepers” ebenso wie mit dem hymnischen „Talisman” oder dem flotten, dabei vielschichtig mit elektronischen Elementen gewürzten „Beyond the horizon”. Eine ihrer ganz großen Stärken sind außerdem die ruhigeren Momente wie in der beeindruckenden Powerballade „The vampire song” oder beim fast schon als Pop zu bezeichnenden, weil supereingängigen Ohrwurmkandidaten „Alone”. Die Produktion der elf Nummern übernahm erneut Jacob Hansen (Volbeat, Amaranthe, Epica), der für einen druckvollen, dabei luftig-leichten Sound sorgte, der den Kompositionen des Fünfers bestens zu Gesicht steht.