A view from the top of the world

LP
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Paketankunft: voraussichtlich zwischen 22.10.2021 - 23.10.2021

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Artikelbeschreibung

Erscheint exklusiv bei uns mit 500 Exemplaren auf braunem Doppel-Vinyl im Gatefold (Gesamtauflage: 1.000 Exemplare)- inklusive dem CD-Album als Bonus sowie einem LP-Booklet.

Selbst nach Hunderten von Shows, 15 Millionen verkauften Tonträgern, zwei GRAMMY® Award-Nominierungen und fast vier gemeinsamen Jahrzehnten blicken Dream Theater immer noch nach vorne. Ihr kollektiver Blick wendet sich nie von der Zukunft ab. Stattdessen erkunden die Progressive-Metal-Pioniere - James LaBrie (Gesang), John Petrucci (Gitarre), Jordan Rudess (Keyboards), John Myung (Bass) und Mike Mangini (Schlagzeug) - mit demselben Geist der klanglichen Abenteuerlust immer wieder Neuland. Auf ihrem fünfzehnten Album, A View from the Top of the World [Inside Out Music/Sony Music], stürmt das New Yorker Quintett wieder mit voller Geschwindigkeit vorwärts, mit sieben Tracks, die gleichermaßen durchdrungen sind von artikulierten Arrangements, groovigen Gitarren und himmelstürmenden Melodien.

Allgemein

Artikelnummer: 511606
Farbe farbig
Musikgenre Progressive Metal
Exklusiv bei EMP EMP Exklusiv
Medienformat 2-LP & CD
Produktthema Bands
Band Dream Theater
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 22.10.2021
Gender Unisex

Disc 1

  • 1.
    The Alien
  • 2.
    Answering The Call
  • 3.
    Invisible Monster
  • 4.
    Sleeping Giant

Disc 2

  • 1.
    Transcending Time
  • 2.
    Awaken The Master
  • 3.
    A View From The Top Of The World

Disc 3

  • 1.
    The Alien
  • 2.
    Answering The Call
  • 3.
    Invisible Monster
  • 4.
    Sleeping Giant
  • 5.
    Transcending Time
  • 6.
    Awaken The Master
  • 7.
    A View From The Top Of The World

von Oliver Kube (17.08.2021) Den Prog-Königen gehen offenbar nie die Inspirationen oder die frischen Ideen aus, um uns auf erfreulichste Art zu überraschen. Aktuell empfinde ich dieses 15. Album als das beste des Quintetts in diesem Millennium. Ich bin gespannt, wie ich in ein paar Jahren darüber denke. Stücke wie „Answering the call” oder die epische Titelnummer sind immens druckvoll, grooven zeitweise wie irre, nur um dann komplett runterzufahren und doch umwerfend melodisch zu bleiben. Doch der Spaß geht schon vorher – mit dem treibenden „The alien” – los, dessen knapp zehn Minuten wie im Fluge vergehen. John Petruccis mal bluesige, mal an Pink Floyd oder frühe Iron Maiden erinnernde Lead-Gitarre bildet den perfekten Kontrast zu den brettharten Parts, die er im tighten Zusammenspiel mit Drummer Mike Mangini und Bassist John Myung dagegensetzt. Was für eine Dynamik, was für eine Power, was für ein Gefühl. Großartig auch, wie dreckig Petruccis Instrument und Jordan Rudess’ Orgel in „Sleeping giant” daherkommen, bevor James LaBrie den Track mit seinem emotionalen Gesang übernimmt und ihm eine verträumte Note gibt.

Gibt es auch als:

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