A thousand suns

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Artikelnummer 176589St
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Artikelnummer 176589
Musikgenre Crossover
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Linkin Park
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 10.9.10
Mit "A Thousand Suns" haben Linkin Park definitiv einen Höhepunkt ihrer Karriere erreicht - einer Karriere, in der sie sich so oft wie kaum eine Band vor ihnen neu erfunden haben. Vielseitig und vielschichtig wie nie zu vor, spielen die Jungs von Linkin Park auf dem 15 Tracks fassenden Werk, ohne die Energie und Melodiösität zu vernachlässigen, für die sie bekannt sind.
Thomas Clausen

von Thomas Clausen (30.08.2010) Obwohl es einige Unbelehrbare traditionell nicht wahrhaben wollen: Schon immer haben sich die kalifornischen Crossover/ Nu Rocker mit jedem Album entwickelt, weiter definiert und neue Wege beschritten - Kunst hin, Kommerz her. Dass auch mit dem vierten Longplayer der erfolgreichsten Band dieses Jahrzehnts wieder gravierende Veränderungen ins Haus stehen, das hat sich bereits mit der ersten Vorabsingle „The catalyst“ angedeutet - mit „A thousand suns“ folgt nun nach dem 2007er Nr. 1-Chartstürmer „Minutes to midnight“ Linkin Parks Psychedelic Future Pop-Album! So hat es Produzenten-Ikone Rick Rubin (Slipknot, Johnny Cash...) wieder einmal geschafft, die kollektiven Energien in völlig neue Richtungen zu kanalisieren: LP präsentieren sich auf Songs wie „Burning the skies“ oder „Waiting for the end“ als komplett unberechenbar, pendeln zwischen kantigem funky Bombastpop, maschinellem Tribal-Alternative und melancholisch schwebendem Endzeit Hybrid-Rock. Ein mutiger Schritt, der zwar mehrere Hördurchläufe zum richtigen Zünden benötigt, am Ende jedoch viel Platz zum Entdecken lässt. Spannende Unterhaltung!

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Malvina H.

42 Bewertungen

Geschrieben am: 09.12.2015

Ich finds gut.

Nicht mein Lieblingsalbum von ihnen, ich hörs aber trotzdem gern.

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Maria B.

2 Bewertungen

Geschrieben am: 23.09.2015

LP immer wieder neu

Als großer Linkin Park Fan freue ich mich natürlich immer auf ein Album von ihnen. Ich kannte schon einige Lieder bevor ich das komplette Album hatte und muss sagen das mir diese Lieder super gut gefielen. Ich bin ein Fan von ihrem immer anderen Stil bzw. dem neu erfinden. Es wird nie langweilig. Allerdings muss ich auch sagen das mir dieses Album nicht so umgehauen hat wie ihr letztes Album "The Hunting Party", welches meiner Meinung nach ein absolutes Meisterwerk ist.
Dennoch ist es ein super gutes Album mit schönen Songs und tollen Texten.

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Stefan H.

41 Bewertungen

Geschrieben am: 29.06.2015

Gespaltene Hörerschaft

Das erste Linkin Park-Album, welches ich (probegehört, gekauft und) in voller Länge gehört habe. Beim Probehören suchte ich Kracher, zappte weiter, fand ein paar coole Momente. Dachte, wenn im Booklet so etwas steht wie "Wir wollten was Neues Ausprobieren, etc.", gib ihnen eine Chance, vielleicht zündet es später oder du bist in der richtigen Stimmung für ein ruhiges, experimentelles Linkin-Park-Album. Ich kannte nämlich nur die Singles und war immer ein kritischer, finster dreinblickender Mensch, für den LP zu wenig "true" waren, hehe. bis ich mir dachte, das klingt sympathisch, auch die Beatles haben sich mit "Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band" wegen ihres "Boygroup-Images" neu definieren, profilieren wollen, was ihnen zur Hälfte gelungen ist, da die früheren, konventionelleren Beatles-Alben besser sind. Linkin Park sind nicht Burzum oder Urfaust, also weiß man, dass die Produktion (eines Rick Rubin noch dazu) glasklar und nicht verwaschen ist. Ich dachte mir auch, nur weil Rick Rubin draufsteht, muss es auch nicht gut sein, denn der Johnny Cash-Hype damals ging mir tierisch auf die Nerven. Nun, gekauft, Anlage eingeschaltet. Rein damit. Schluck. Der Opener nach dem Intro mit Vocoder-Stimmen ist egentlich gewohnt hitparadentauglich, die Leadgitarre könnte auf ein New Order-Album passen, dann kommen viele experimentelle Tracks, ausgehaltene Keyboardflächen, Raps, Samples, harte Beats. Das Sample von der "Operation of the Machine"-Rede kennt man vom "Soul of a new machine"-Album von Fear Factory. Auch Martin Luther King kommt in einem Sample zu Wort. Oppenheimer wird zitiert. Linkin Park wollen ernst genommen werden. Schließlich geht es auf "The Hunting Party" mit Gastgitarristen wie Malakian, Morello und Hamilton und einer "back to the roots"-Attitüde noch weiter Richtung Anti-Chart-Band-Image.
Die Hörerschaft ist auf "A thousand suns" zwiegespalten, weil sich die Form geändert hat. Ich kenne wenig von dem Vorher, ausser einen Gutteil von "Hybrid Theory", aber ich bin auch nicht mit allem auf dem Album warm geworden. Es geht halt eher ums Experimentieren und auf die Erwartungen sch****en, so wie es scheint. Was ja nichts schlimmes ist. Einer meiner Favorites ist "Blackout", wo Chester Bennington über Beats und Keys wunderschön schreit, wie man es von ihm gewohnt ist. Durch die poppige Dance-Musik dazu entsteht ein wunderbarer Kontrast. Da dachte ich mir, Linkin Park, Respekt, ich habe meine Ansichten über euch, ihr wärt so etwas wie die Bon Jovi des New Metal, geändert und habe euch total unterschätzt. Das Album wird dominiert von Samples, Beats, Raps und Keyboardflächen und wenig konventionellen Strukturen, weg vom "alten" Sound, der besonders am Anfang, wie ein Kritiker einmal treffend geschrieben hat, wie schwache Filter geklungen hat. Alles in allem ist es dennoch weit entfernt von Alben wie Faith no Mores "Angel Dust", "Tago Mago" von Can oder "Real to real caccophony" von den Simple Minds.

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Dennis G.

2 Bewertungen

Geschrieben am: 29.01.2015

Gut

Klasse Teil.

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Matthias S.

9 Bewertungen

Geschrieben am: 19.09.2014

Mh.. zu Uiiih!!

Also ich konnte(danke internet:P) auch schon das album anhören und ich muss sagen, ich bin zwigespalten. zum einen bin ich enorm enttäuscht, einfach aus dem grund weil wirklich nichts mehr, außer höchstens etwas rap von mike und ein paar screams von chester(zu hören in blackout) übrig geblieben sind.. Zum Rap von Mike: er hatte ja schon in interviews gesagt, dass es eine neue Art von Rap wird..jedoch ist das meiner meinung nach meistens einfach nur normales gerappe bei dem er noch eine oktavierte stimme drüber/drunter gesetzt hat..beim ersten hören klingen wirklich alle ruhigen lieder gleich, da es wirklich oberflächlich gesehn, immer dasselbe ist. Hört man sich jedoch erstmal in das Album, und gewöhnt man sich an das neue, ist es nicht so schlecht wie viele sagen. Auch ich bin ein eingefleischter hardcore-old-lp-is-better-fan, aber trotz allem mag ich MTM sehr gern. Mit dem neuen album hatte ich mir vorgenommen mich überraschen zu lassen und nach the catalyst und wretches and kings war ich sehr zuversichtlich, es war neu, konnte aber überzeugen. Jedoch wie schon gesagt, die ruhigeren lieder(welche den größten teil des albums wiedergeben, neben vielen(6/15) instrumentals und ein paar peppigeren songs) klingen alle mäßig, fast schon langweilig, wenn man nicht bereit ist, sie als etwas eigenes neues zu sehen. Von daher würde ich nicht sagen dass das album schlecht ist..es ist nur..anders..und auch wenn LP experimentierfreudig sind..SO enorm sollte man wirklich nicht von seinem stil abweichen :( 3 Sterne für das neue LP

!!Update nach 4 Jahren!!

Nachdem A Thousand Suns nun schon 4 Jahre alt ist und bereits zwei neue Studioalben von Linkin Park erschienen sind, würde ich gerne meine alte Rezension aktualisieren:

Wie man lesen kann, war ich beim Release nicht überzeugt von ATS. Dies hat sich aber nach einer Weile und mehrfachen Hören geändert. Sofern man die engstirnig konservative "Wenn es kein Nu-Metal ist, ist es blöd"-Einstellung gegenüber LP ablegt, erhält man hier ein sehr vielschichtiges, musikalisch wie künstlerisches Meisterwerk. Die Jungs aus Kalifornien haben sich zwar eher ihrer ruhigen Seite zugekehrt, dennoch konnten mich gerade die Harmonien und Emotionen in Liedern wie Burning in The Skies und Iridescent überzeugen. Das eher an alte Song erinnernde "When They Come for Me" erhält frischen Wind durch den orientalisch klingenden Refrain. The Catalyst beindruckt durch seine ungewöhnliche Songstruktur und durch die konstant aufrechtgehaltene Energie, welche sich in einen sehr schönen Break wandelt, nur um nocheinmal in einem imposanten Finale auszubrechen. Mit The Messenger schließt das Album im Ruhigen. Die Gesangsmelodie bleibt mir heute noch oft im Kopf stecken und die Ballade zählt definitiv zu meinen Favoriten

Leider kann ich die Sterne nicht mehr ändern, deshalb würde ich nun 5 Sterne geben. Zwar hat diese Musik rein Instrumenten-technisch nichts mehr mit Meteora und HT zu tun, man wird jedoch - sofern man sich darauf einlässt - auf eine musikalische Reise mitgenommen, die man so schnell nicht vergisst!

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Marco G.

7 Bewertungen

Geschrieben am: 25.06.2014

Schrott. Elektrogedöns mit null Leidenschaft.

Das Argument "wenn die immer das gleiche machen, ist ja langweilig" ist absoluter Käse.
Hätte Metallica auf einmal Hip Hop gemacht, wären sie niemals zu solchen Rock-Legenden die sie heute sind geworden.
Hätte The Offspring irgendwann Elektropop gemacht, stünden sie auch nicht da, wo sie jetzt stehen.
Wenn eine Rockband plötzlich einen komplett anderen Musikstil spielt, was nichteinmal entfernt mit dem zu tun hat, wofür sie berühmt geworden sind, braucht man sich nicht wundern, wenn viele der eigenen Fans entsetzt sind.

Natürlich sollten sich Bands weiterentwickeln können!
Rise Against hat sich von Hardcore Punk zu eher melodischem Punk entwickelt, aber nie den eigenen Stil in einem komplett anderen verkehrt.
Papa Roach haben sich von Crossover Rock zu eher poppigerem lauten Rock entwickelt, haben aber auch niemals plötzlich Elektropop gemacht.
Guano Apes haben sich von revolutionärem lauten Crossover zu einer meldiösen Poprock-Band entwickelt (und schon da haben viele alteingesessene Fans gemault ...)

was soll man dann erst bei Linkin Park sagen? Ich habe diese Band für ihre ehrlichen tiefgründigen Texte, die sie in leidenschaftliche Rocksongs verarbeitet haben geliebt. Aber den Mist kann ich einfach nicht ertragen. Keine Leidenschaft, keine Power, nur 08/15 Elektromist. Das ist total verrückt, ich kenne keine Band, die sich so komisch entwickelt hat wie Linkin Park. Kein Wunder, dass diese Fanbase inzwischen über fast alles mault, was die Band produziert. Den Pop-Fans gefallen die Rock-Songs nicht, erst recht nicht die heavieren, und den Rock-Fans gefällt das Popzeugs nicht.
Damit haben die sich echt selbst ins Bein geschossen *großes Kopfschütteln*
Naja, The Hunting Party ist zum Glück wieder ganz in Ordnung, aber dieses Album war für mich ein Schock.
Ich hoffe, dass die ihre frühere Leidenschaft und Power wiederfinden.

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Sabrina S.

9 Bewertungen

Geschrieben am: 16.05.2014

Super Album!

Ich habe schon oft im Internet schlechte Kommentare zu dem Album gelesen. Diese Kommentare kann ich persönlich nicht verstehen. Mir gefällt das Album nämlich sehr gut :)
An alle die es sooo unglaublich schlecht finden: 'A thousand suns' ist quasi ein Konzeptalbum. Es erzählt (in meinen Augen) eine Geschichte, und somit sollte man nicht unbedingt jedes Lied einzeln sehen, sondern das Album als ganzes! Wenn man sich mit 'A thousand suns' beschäftigt, und hinter die Lyrics schaut, muss man fair sein und sagen: Es ist ein super Album! :)

Und "früher war Linkin Park besser" hin oder her, ich finde es toll das die Band sich weiterentwickelt hat und die Jungs das machen worauf sie Lust haben, denn darum geht es doch bei Musik.
Für die tolle Weiterentwicklung der Band und dieses tolle Konzeptalbum gibt es von mir 5 Sterne! :)

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Gunther R.

25 Bewertungen

Geschrieben am: 03.10.2013

Gutes Album

Bin Fan.Habe alle Scheiben.Gefällt mir.

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Thierry B.

5 Bewertungen

Geschrieben am: 29.09.2013

Enttäuschung :/

Muss jeder selbst wissen, doch mir persönlich gefällt diese Scheibe überhaupt nicht....

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Bianca B.

87 Bewertungen

Geschrieben am: 06.08.2013

Hammer

Es stimmt schon, dass ATS ganz anders als HT oder Meteora ist, doch das ist (meiner Meinung nach) gut so! Denn wenn LP immer nur die selbe Musik machen würde, wäre das immer nur eine eigene Wiederholung, also das es immer fast das selbe ist.
Im Läufe der Zeit haben sich die Bandmember verändert und somit auch die Musik.

Ich finde dieses Album toll und dieses Album ist mir jeden Cent von den eigentlich 15,99 Euro wert.
Proud LP Soldier m/

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