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Artikelnummer: 354546
Geschlecht Unisex
Musikgenre Alternative/Indie
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Incubus
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 21.4.17
Ca. 20 Jahre liegt die Veröffentlichung ihres Major-Debütalbums „S.C.I.E.N.C.E.“ inzwischen zurück, nun steht das neue Album „8“ der Multi-Platin Rock-Band Incubus endlich in den Startlöchern. Mit der ersten energiegeladenen Single "Nimble bastard" lieferten Incubus einen ersten vielversprechenden Vorgeschmack auf den neuen, achten Longplayer. Produziert wurde das Album von niemand geringerem als Dave Sardy, der bereits mitMarylin Manson, Oasis, Fall Out Boy und Rage Against The Machine zusammen gearbeitet hat. Als Co-Producer agierte der US-amerikanische DJ und Musikproduzent Skrillex. Über die letzten 15 Jahre konnten Incubus, bestehend aus Brandon Boyd (Gesang), Mike Einziger (Leadgitarre), Chris Kilmore(Turntables, Keyboards), Ben Kenney (Bass) und José Pasillas II (Schlagzeug), riesige Erfolge feiern und wurden weltweit mit Edelmetallen überschüttet und für den Grammy nominiert. Sie haben weltweit mehr als 15 Millionen Alben ihrer bisher sieben Studioalben verkauft- und das zurecht: Wie kaum eine andere Band verstehen es Incubus, die perfekte Mischung aus guten Lyrics und spannenden, dynamischen Melodien in einem Song zu vereinen. Mal weich, mal hart, mal experimentierfreudig, aber vor allem authentisch: echte Musik, echte Instrumente, echte Gefühle von Wut bis Liebe.
CD 1
1. No Fun 2. Nimble Bastard (New Mix) 3. State Of The Art 4. Glitterbomb 5. Undefeated 6. Loneliest 7. When I Became A Man 8. Familiar Faces 9. Love In A Time Of Surveillance 10. Make No Sound In The Digital Forest 11. Throw Out The Map
Peter Kupfer

von Peter Kupfer (29.03.2017) Geschlagene 6 Jahre hat es gedauert, bis sich Incubus zu einem neuen Album durchringen konnten. „8“ markiert das 8. Album in der Bandhistorie und stellt den Nachfolger zum 2011er-Album „If not now, when?“ dar, welches zugeben solide, aber eben nicht überragend war. Und eine musikalische Genialität muss man Incubus seit ihrem Debüt zusprechen. Bereits der Opener „No fun“ stellt klar, dass sich die Kalifornier auf ihre Stärken berufen. Brandon Boyd klingt so frisch wie um die Jahrtausendwende. Auch die Band selbst sprüht vor Energie, was die Vorab-Single „Nimble bastard“ eindrucksvoll beweist. Jeder Protagonist in der Band lässt seinen Kollegen Raum zur Entfaltung, ohne dabei zu devot aufzutreten. Lebt „Glitterbomb“ insbesondere durch Brandon Boyd, so fasziniert „Throw out the map“ durch ein gewitztes Arrangement der Band selbst. Aber auch „Family faces“ ist ein Song, an dem das Prinzip Incubus und die Interaktion untereinander eindrucksvoll aufgezeigt wird. „8“ kann locker mit „Make yourself“ mithalten und ist die Reinkarnation von Incubus.