Iron Maiden - The X Factor

Das Album erschien am 2. Oktober 1995 und wurde in dem „Barnyard“-Studio in Essex aufgenommen.


Es gab zwei Neuerungen – Steve Harris übernahm die Produktion und der neue Sänger Blaze Bayley stand zum ersten Mal am Mikro.


Erfahre jetzt als über das Album


The X Factor Fan Facts

<b>The X Factor Fan Facts</b>
Hugh Syme war für das Cover Artwork zuständig, erstmals war es kein Comic-Look
Hugh Syme war für das Cover Artwork zuständig, erstmals war es kein Comic-Look
Viele Fans waren vom neuen Album und der Trennung von Bruce Dickinson enttäuscht, das spiegelte sich in den Besucherzahlen der Tournee wieder
Viele Fans waren vom neuen Album und der Trennung von Bruce Dickinson enttäuscht, das spiegelte sich in den Besucherzahlen der Tournee wieder
Erfolge: Das Album landete auf Platz 8 der UK- Charts. Blaze Bayley trat ein schweres Erbe an, musste sich gegenüber Presse und Kritikern durchsetzen
Erfolge: Das Album landete auf Platz 8 der UK- Charts. Blaze Bayley trat ein schweres Erbe an, musste sich gegenüber Presse und Kritikern durchsetzen
„Man on the Edge“ war die einzige Single
„Man on the Edge“ war die einzige Single

The Edge of Darkness – der verpasste Neuanfang

<b>The Edge of Darkness – der verpasste Neuanfang </b>

Der neue Sänger musste sich erstmal durchsetzen. Hinzu kam, dass Steve Harris seine Scheidung bewältigen musste. Kurz, die Produktion war nicht easy. Und auch der Sound zeigt, dass die Stimmung eher mies war.


Die Wahl des Albumtitel, wo kurzerhand aus dem Projektname der Albumtitel wurde, ist jetzt auch kein Geniestreich. Das römische X steht für das zehnte Iron-Maiden-Studioalbum.


Man on the Edge – Neuer Sänger


Der Sänger musste auf der anschließenden Tournee viele alte Songs spielen, die nicht für seine Stimmlage geschrieben wurden.


Er hatte damit ordentlich zu kämpfen, zudem sorgte eine massive Pollenallergie für weitere Probleme bei den Auftritten.


Unter den zuvor erwähnten Voraussetzungen hat die gesamte Band aber einen ziemlich guten Job erledigt. Profi-Musiker bleiben halt Profi-Musiker - egal was kommt!