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Artikelnummer: 299926
Geschlecht Unisex
Musikgenre Progressive Rock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Steve Hackett
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 27.3.15
Das sehnlichst erwartete neue Solo-Album von Steve Hackett steht nun endlich an und verabschiedet den furiosen Vorgänger "Beyond the shrouded horizon".
Mit Gastmusikern wie Chris Squire (Yes) am Bass beim Song "Love song to a vampire" und Hugo Degenhardt (Robbie Williams, Bryan Ferry, Kylie Minogue) am Schlagzeug bei 'Dust and dreams" bleibt natürlich auch kein Auge trocken. Steve erhält weiterhin prominente Unterstützung durch Roger King (Keyboard & Programming – u.a. Gary Moore, Snoop Doggie Dog), Gary O’Toole (Drums – u.a. Kylie Minogue, Chrissie Hynde), Rob Townsend (Sax, Duduk), Nick Beggs (Bass & Stick, ex-Kajagoogoo) und Amanda Lehmann (Harmonie-Gesang). Bei diesem Aufgebot und dem kompositorischen Talent eines Stecke Hackett erwartet uns eine musikalische Offenbarung.
CD 1
1. Out Of The Body 2. Wolflight 3. Love Song To A Vampire 4. The Wheel's Turning 5. Corycian Fire 6. Earthshine 7. Loving Sea 8. Black Thunder 9. Dust And Dreams 10. Heart Song
Oliver Kube

von Oliver Kube (27.02.2015) Zuletzt hat der Brite, sowohl auf der Bühne als auch im Studio, viel Zeit damit verbracht (manch einer würde sagen verplempert) das Uralt-Material seiner ex-Band Genesis aufzubereiten. Jetzt liefert einer der Protagonisten der ersten Prog-Rock-Ära Anfang der 70er allerdings endlich mal wieder ein Album mit frischen Songs ab. Und das Warten hat sich gelohnt. Die Kombination des kraftvollen, hart rockenden, groovenden Instrumentals „Out of the body“ und des immens vielschichtigen Titelepos zu Beginn der 56 Minuten, machen dies sofort und unmissverständlich klar. Weitere Highlights sind dann der atmosphärische, fast andächtige „Love song to a vampire“ und das opulent arrangierte, wunderbar verschachtelte „Corycian fire“. Speziell hier, aber auch im weiteren Verlauf, begeistert die vielseitige Instrumentierung. Immer geführt von seiner majestätischen Gitarre, gibt Hackett den Songs spannende Farbtupfer in Form von Chorgesang sowie im Rock-Kontext exotisch, aber doch nie unpassend anmutenden Klängen etwa einer zentralasiatischen Tar, des australischen Didgeridoos oder der armenischen Duduk.