Weapons of tomorrow

CD
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Artikelbeschreibung

Kommt im Jewelcase-Format.

"Weapons of Tomorrow" setzt alle Zeichen auf Sturm, welche mit modernen Einflüssen nach vorne donnern und dabei dem unverwechselbaren Klang von WARBRINGER treu bleiben. Das sechste Studioalbum der kalifornischen Thrash Metal- Meister wird die Heavy Metal Szene mit einem beeindruckenden Balanceakt zwischen Power, Heavy und feinstem Thrash Metal ordentlich aufrütteln. Mit wahnsinnig schnellen und brutalen Riffs, sobald der dynamisch energiegeladene Opening Track "Firepower Kills" beginnt, bekommt der Hörer bereits einen perfekten Eindruck davon, wohin dieses Monster von einem Album uns führen wird! Mit John Kevill's unverwechselbarer Stimme und den furiosen Riffs und Grooves seiner Band begeben sich WARBRINGER auf eine neue Ebene des Metals, ohne dabei ihre Oldschool-Wurzeln zu verlieren. Eines ist sicher, Tracks wie "The Black Hand Reaches Out" werden sich schon sehr bald als ultimative Headbanger- Hymnen etablieren. Weapons of Tomorrow ist ein Thrash Metal Album der Extraklasse!

Gewaltige Riffs und tödliche Grooves, der unverkennbare WARBRINGER Sound! Weapons of Tomorrow - ein Thrash Metal Album der Extraklasse!

Allgemein

Artikelnummer: 467414
Musikgenre Thrash Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Warbringer
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 24.04.2020
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Firepower Kills
  • 2.
    The Black Hand Reaches Out
  • 3.
    Crushed Beneath the Tracks
  • 4.
    Defiance of Fate
  • 5.
    Unraveling
  • 6.
    Heart of Darkness
  • 7.
    Power Unsurpassed
  • 8.
    Outer Reaches
  • 9.
    Notre Dame (King of Fools)
  • 10.
    Glorious End

von Oliver Kube (09.03.2020) Drei Jahre nach dem exzellenten „Woe to the vanquished” legen die US-Thrasher mit dem nächsten Kracher nach. Schon beim brutal marschierenden „Firepower kills“ zeigen Frontmann John Kevill und Kollegen, dass sie auch hier nicht daran denken irgendwelche Gefangenen zu machen. Sehr positiv fällt dabei einmal mehr Carlos Cruz‘ herrlich nervös treibendes Spiel auf. Für das in Sachen Tempo etwas gezügeltere, dafür mit grandioser Atmosphäre ausgestattete „The black hand reaches out“ nimmt sich der Drummer dann allerdings deutlich zurück und konzentriert sich darauf einen unwiderstehlichen Groove zu hämmern, während sich Lead-Gitarrist Chase Becker nach Herzenslust austoben kann. „Songdienlichkeit“ nennt man das, was jeder der Jungs - inklusive des neuen Bassmannes Chase Bryant - über die gesamten 51 Minuten zeigt. Das große Ganze ist immer wichtiger als individuell zu glänzen. Das Ergebnis ist ein weiteres Werk der Spitzenklasse zu dessen Highlights noch das epische „Defiance of fate“, der Headbanger „Unraveling“ und das stampfende „Glorious end“ zählen.

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