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Artikelbeschreibung

Underoath sind seit fast zwei Jahrzehnten eine wegweisende Stimme im progressiven Heavy Rock. Nur sehr wenige können mit ihnen mithalten, wenn es darum geht, immer wieder an die Grenzen zu gehen oder sich kreativ weiterzuentwickeln. „Voyeurist“ ist eine Rückkehr zu Underoaths Heavy-Metalcore-Wurzeln, die sie in den 2000er Jahren zu einer der größten Bands in der Metal-Welt machten. „Voyeurist“ ist ihr neuntes Album und das erste, das die Band komplett selbst produziert hat. Es wurde im Studio von Gitarrist Tim in Tampa, FL aufgenommen und enthält 10 Tracks, die schwer, aber dennoch experimentell und manchmal wunderschön sind. Während das letzte Album „Erase Me“ aus dem Jahr 2018 eine Abkehr von ihrem Sound war und eher ein geradliniges Rock-Album, kehrt dieses zu den beliebten Metalcore-Wurzeln der Band zurück, von denen die Fans so begeistert sein.

Allgemein

Artikelnummer: 513462
Musikgenre Metalcore
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Underoath
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 14.01.2022
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Damn Excuses
  • 2.
    Hallelujah
  • 3.
    I’m Pretty Sure I’m Out of Luck and Have No Friends
  • 4.
    Cycle ft. Ghostemane
  • 5.
    Thorn
  • 6.
    (No Oasis)
  • 7.
    Take A Breath
  • 8.
    We’re All Gonna Die
  • 9.
    Numb
  • 10.
    Pneumonia

von Oliver Kube (07.12.2021) Underoath waren schon immer unberechenbar. Wenn es eines gibt bei dem sich Fans der Metalcore-Truppe aus Florida sicher sein können, dann ist es der Umstand, dass ihre Lieblinge sie mit jedem Werk aufs Neue überraschen. Was natürlich beim 9. Studioalbum nicht anders ist. Hier fängt es schon damit an, dass Frontmann Spencer Chamberlain & Co. sich erstmals selbst produziert haben. Herausgekommen ist ein extrem abwechslungsreicher (alle Mitglieder haben zum Songwriting beigetragen) und grandios, weil wuchtig und atmosphärisch, dabei erstaunlich transparent klingender Longplayer. Am besten hört man diesen am Stück durch, um seine ganze Kraft und Dynamik voll würdigen zu können. Allerdings funktioniert jedes Lied ebenso für sich allein. Zu den Highlights zählen dabei der monumentale, brettharte Opener „Damn excuses”, die erstaunlich eingängige, sakral und düster angehauchte Post-Metal-Nummer „Hallelujah”, der komplexe Brecher „Cycle”, das knackige, hardcore-lastige „We’re all gonna die” und das experimentelle „Numb”. Mit dem nachdenklichen „Pneumonia” wurde der perfekte Abschluss gefunden.

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