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Artikelnummer: 365358
Geschlecht Unisex
Musikgenre Melodic Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Sign Of Cain
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 20.10.17
Musik ist nicht nur ein Lebensgefühl sondern auch eine Form der Kommunikation, die immer wieder Musiker unterschiedlichster Couleur zusammenbringt. So ist es auch bei Sign Of Cain. Dahinter stehen gestandene Namen wie Tomer Hasenfratz (Gitarre, Backing Vocals: Viscera Trail), Tomy Minas (Gitarre: The Sin), Tuval Refaeli (Drums: Viscera Trail, Equilibrium), David Mauritzon (Bass: Razor Rape) und kein geringerer als Tomas Lindberg (Vocals: At The Gates, The Lurking Fear). Auf ihrem Album "To be drawn and to drown" liefern Old School Death Metal und Doom voller Melancholie und trauriger Melodien, die sich mit schmerzhaften und widerwärtigen Harmonien ihren Weg bahnen. Dazu wirken die Vocals wie ein Schrei tiefer Verzweiflung, der nach dem Innersten greift. Die kompromisslosen Drums prügeln dabei jede Emotion aus den Songs heraus.
CD 1
1. Sign of Cain 2. The earth collapses behind 3. Path of the feeble 4. Thunders never followed 5. Scatter 6. Remembrance and pain 7. Empires ablaze with unrest 8. Bearing eyes 9. Again I shed 10. To bedrawn and to drown
Raimund Ennenga

von Raimund Ennenga (29.08.2017) Nachdem uns At The Gates-Frontmann Tomas „Tompa“ Lindberg jüngst bereits mit The Lurking Fear eine neue Nebenspielwiese präsentierte, zaubert er wie aus dem Nichts noch Sign Of Cain aus dem Ärmel. Das Besondere daran ist jedoch, dass das Debüt der Formation erst 18 Jahre nach deren Initialzündung erscheint. Mit an Bord sind neben Tompa noch Tomer Hasenfratz (Viscera Trail), Tomy Minas (The Sin), Tuval Refaeli (Equilibrium) und David Mauritzon (RazorRape) und das Ergebnis ist ein wirklich starkes Melodic Death Metal-Album. „The earth collapses behind“ liefert hier den perfekten Querschnitt durch das Gebotene: zähe Doom-Parts, treibende Melo-Death-Parts, die frühe At The Gates aufblitzen lassen, und dazu diese unverwechselbare Stimme. Melodien wie in „Remembrance and pain“ oder „Bearing eyes“ sind genau die Kost, die Fans der alten Schule bei jüngeren Bands oft vergeblich suchen. Daher kann man sich nur freuen, dass sie nun doch nach so langer Zeit den Weg ins Tageslicht geschafft haben.