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Artikelnummer: 336332
Geschlecht Unisex
Musikgenre Progressive Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-LP & CD
Produktthema Bands
Band Fates Warning
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 01.07.2016
"Theories of flight" erscheint als schwarze Doppel-LP (180g) im Gatefold und beinhaltet das Album im CD-Format als Bonus.

Das kommende Fates Warning-Album geht an den Start und schickt sich an, einer der Anwärter auf das Album des Jahres in diesem Bereich zu werden. Jim Matheos, Ray Alder, Joey Vera, und Bobby Jarzombek haben sich mit diesem Output selbst übertroffen und gelten mit Fates Warning zu Recht als Progressive-Flaggschiff. Produziert von Jim Matheos, gemischt und gemastert von Jens Bogren in den Fascination Street Studios (Opeth, Symphony X, Haken, etc.) sollten sich die Prog-Frans dieser Welt den 01.07 im Kalender rot anstreichen.
Disc 1
1. From the Rooftops 2. Seven Stars 3. SOS 4. The Light and Shade of Things 5. White Flag 6. Like Stars Our Eyes Have Seen
Disc 2
1. The Ghosts of Home 2. Theories of Flight 3. Firefly (Acoustic Version) 4. Seven Stars (Acoustic Version) 5. Another Perfect Day (Acoustic Version) 6. Pray Your Gods (Acoustic Version) 7. Adela (Acoustic Version) 8. Rain (Acoustic Version)
Disc 3
1. From the Rooftops 2. Seven Stars 3. SOS 4. The Light and Shade of Things 5. White Flag 6. Like Stars Our Eyes Have Seen 7. The Ghosts of Home 8. Theories of Flight
Oliver Kube

von Oliver Kube (03.06.2016) Die (Mit-)Begründer des klassischen Prog-Metals sind wieder voll in der Spur. Bereits ihr Comeback-Album „Darkness in a different light“ (2013) war exzellent und dessen Nachfolger - Longplayer Nummer zwölf dieser Legenden - ist sogar noch besser. Was nicht nur auf die Kompositionen zurückzuführen ist, denn der von Mastermind Jim Matheos gefahrene Sound ist diesmal um einiges wärmer, breitwandiger und druckvoller als zuletzt. Eigenschaften, die den deftigeren Nummern wie „The light and shade of things“ und „Like stars our eyes have seen“ ebenso zugutekommen wie melodisch-eingängigen Tracks à la „S.O.S.“. Besonders hervorzuheben ist das abschließende titelgebende Instrumental, das in seiner sphärischen Verträumtheit immer wieder an Pink Floyd denken lässt. Matheos‘ majestätisches Gitarrenspiel wird unterlegt von Joey Veras (Bass) und Bobby Jarzombeks (Drums) häufig vertracktem jedoch nie überdreht oder aufgesetzt wirkendem Rhythmusfundament, während über allem Ray Alders Gesang thront, der einmal mehr nur mit brillant zu umschreiben ist. Definitiv ein beeindruckendes Highlight!