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Artikelnummer: 449184
Geschlecht Unisex
Musikgenre Alternative/Indie
Medienformat LP
Produktthema Bands
Band Cold
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 13.09.2019
Erscheint auf schwarzem Vinyl im Gatefold.

Mit bislang zwei vergoldeten Alben und über einer Million verkaufter Tonträger (und das nur in den USA!) zählen Cold aus Jacksonville zu den wichtigsten und kreativ einflussreichsten Alternative Rock-Bands unserer Zeit. Year Of The Spider (2003), A Different Kind Of Pain (2005) und Superfiction (2011) sind wahre Meilensteine – umso härter war es für die riesige Fangemeinde, satte acht Jahre auf neues Material zu warten. Doch The Things We Can`t Stop macht all das vergessen: Etwa mit der warmen Umarmung, die das sehnsüchtige ‘Snowblind‘ darstellt. Oder das treibende, hart rockende ‘Without You‘. Oder die unvergessliche Ballade ‘Beautiful Life‘, bei der Scooter Ward im Duett mit Jane Jensen singt. Der bislang abwechslungsreichste und packendste Beitrag zur Cold-Diskografie, der in zeitlosen Farben strahlt.
LP 1
1. Intro 2. Shine 3. Snowblind 4. The Devil We Know 5. Run (Snow Patrol Cover) 6. Better Human 7. Without You 8. Quiet Now 9. The One that got Away 10. Systems Fail 11. Beautiful Life 12. We All Love
Oliver Kube

von Oliver Kube (02.08.2019) Nach einem kurzen Intro starten die US-Post-Grunger anhand von „Shine“ mit einem ruhigen, nachdenklichen Stück in ihr erstes Album seit über acht Jahren. In der Zwischenzeit hat Sänger und Mastermind Scooter Ward seine Begleiter komplett ausgewechselt und verfolgt offenbar einen neuen Ansatz, den der Opener sehr gut verkörpert. Im Vergleich zum direkten Vorgänger, dem 2011 veröffentlichten „Superfiction“, hat die Gruppe was Power und Drive angeht klar zurückgefahren und setzt noch mehr auf Atmosphäre und Ambience. Was nicht heißt, dass Cold an Intensität verloren hätten. Im Gegenteil. Stücke wie „The devil we know“ oder „Snowblind“ packen den Hörer voll und ganz; nur eben auf eine andere Art als bisher. Das etwas verspieltere „Better human“ und das ryhthmische „Without you“ kommen dem alten Stil noch am nächsten, passen aber dennoch hervorragend zum Rest des aktuellen Repertoires. Ebenso verhält es sich bei der einzigen Coverversion auf der Disc. „Run“ ist eine wunderbar emotionale Interpretation des Hits von Snow Patrol.

Oliver Kube

von Oliver Kube (09.09.2019) Nach einem kurzen Intro starten die US-Post-Grunger anhand von „Shine“ mit einem ruhigen, nachdenklichen Stück in ihr erstes Album seit über acht Jahren. In der Zwischenzeit hat Sänger und Mastermind Scooter Ward seine Begleiter komplett ausgewechselt und verfolgt offenbar einen neuen Ansatz, den der Opener sehr gut verkörpert. Im Vergleich zum direkten Vorgänger, dem 2011 veröffentlichten „Superfiction“, hat die Gruppe was Power und Drive angeht klar zurückgefahren und setzt noch mehr auf Atmosphäre und Ambience. Was nicht heißt, dass Cold an Intensität verloren hätten. Im Gegenteil. Stücke wie „The devil we know“ oder „Snowblind“ packen den Hörer voll und ganz; nur eben auf eine andere Art als bisher. Das etwas verspieltere „Better human“ und das ryhthmische „Without you“ kommen dem alten Stil noch am nächsten, passen aber dennoch hervorragend zum Rest des aktuellen Repertoires. Ebenso verhält es sich bei der einzigen Coverversion auf der Disc. „Run“ ist eine wunderbar emotionale Interpretation des Hits von Snow Patrol.