The god-shaped void

CD
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Artikelbeschreibung

Die US Progressive Metal Pioniere und Innovatoren PSYCHOTIC WALTZ kehren endlich mit ihrem sehnsüchtig erwarteten 5. Studioalbum und ihrer ersten neuen Musik seit 23 Jahren zurück. In ihrer vollständigen Originalbesetzung geschrieben und eingespielt, wurde „The God-Shaped Void“ von Jens Bogren (Opeth, Devin Townsend, Symphony X) gemixed/gemastered und kommt mit Artwork ihres langjährigen Designpartners Travis Smith (Katatonia, Riverside, Nevermore). Die für PSYCHOTIC WALTZ urtypischen dual-guitar Harmonien/Soli sowie der einzigartige Gesang setzen an genau jener Stelle an, an der die Band in den 90ern zur Ruhe kam: Eine spannende Kombination an höchst ausgereifter Musikalität, mystische Texte und einem Sound, der die besten Elemente der klassischen frühen Jahre mit ansprechender Moderne vereint. „The God-Shaped Void“ ist als limitierte Mediabook CD Edition mit Patch und Bonustrack, als Gatefold 2LP mit Bonustrack und dem gesamten Album auf CD als Bonus oder als Standard Jewelcase CD erhältlich. Und macht euch schon mal auf weitere Aktivität von PSYCHOTIC WALTZ in Kürze gefasst…
Artikelnummer: 461565
Geschlecht Unisex
Musikgenre Progressive Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Psychotic Waltz
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 14.02.2020

CD 1

  • 1.
    Devils And Angels (06:29)
  • 2.
    Stranded (04:49)
  • 3.
    Back To Black (03:52)
  • 4.
    All The Bad Men (03:59)
  • 5.
    The Fallen (05:49)
  • 6.
    While The Spiders Spin (05:49)
  • 7.
    Pull The String (04:54)
  • 8.
    Demystified (05:13)
  • 9.
    Sisters Of The Dawn (06:41)
  • 10.
    In The Silence (05:17)

von Oliver Kube (07.01.2020) Satte zehn Jahre haben Fans der genialen Prog-Metaller nach deren Reunion anno 2010 warten müssen, bis es neben jeder Menge Konzerte und Tourneen nun endlich auch ein neues Album zu genießen gibt. Seit ihrem bis dato letzten Longplayer „Bleeding“ sind sogar 24 Lenze vergangen. Da sind die Erwartungen der noch immer treu ergebenen Anhänger natürlich himmelhoch. Doch die wieder in Originalbesetzung antretenden Kalifornier wären nicht zu dem von ihnen seit ihrem Debüt „A social grace“ okkupierten Kult-Status aufgestiegen, wenn sie nicht liefern könnten. Schon im atmosphärisch dichten Intro zu „Devils and angels“ erklingt Frontmann Devon Graves‘ alias Buddy Lackeys geliebte Querflöte bevor Dan Rock und Brian McAlpin mit grandios dreckigen Gitarrenriffs losschrubben und Ward Evans sowie Norm Leggio den herrlich komplex gewebten Rhythmusteppich darunter legen. Der Song allein dürfte all ihre Bewunderer in den siebten Himmel versetzen. Ebenso wie wenig später das treibende „Stranded“, das melancholische „The fallen“ oder das verspielte „While the spiders spin“.

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