Sings Elvis

LP
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Artikelbeschreibung

Erscheint im Vinyl-Format.

Danzig und der King!!!

Es ist bereits ein paar Jahre her, dass Glenn Danzig ein Elvis-Cover-Album angekündigt hat. Und nachdem wohl nur noch wenige damit gerechnet haben, ist es 2020 endlich fertig. »Danzig Sings Elvis« lautet der bezeichnende Titel der Platte, für die sich der Musiker insgesamt 14 Songs des King Of Rock’n’Roll vorgenommen hat.. Das Ergebnis sind völlig neue, eigene Interpretationen von Klassikern wie »Fever«, »Always On My Mind« und vielen mehr. Ein spannendes Coveralbum. So hat man diese Songs sicher noch nie gehört: Hier ist »Danzig Sings Elvis«.

Allgemein

Artikelnummer: 470048
Musikgenre Horror Punk
Medienformat LP
Produktthema Bands
Band Danzig
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 28.08.2020

LP 1

  • 1.
    Is it so strange
  • 2.
    One night
  • 3.
    Lonely blue boy
  • 4.
    First in line
  • 5.
    S play house
  • 6.
    Love me
  • 7.
    Pocket full of rainbows
  • 8.
    Fever
  • 9.
    When it rains it really pours
  • 10.
    Always on my mind
  • 11.
    Loving arms
  • 12.
    Like a baby
  • 13.
    Girl of my best friend
  • 14.
    Young and beautiful

von Oliver Kube (20.04.2020) Früher oder später musste es zu diesem Album kommen. Wer sich etwas mit Glenn Danzig und seiner musikalischen Historie auskennt weiß, dass Elvis Presley - neben Black Sabbath, Ramones und The Doors - einer der Top-Einflüsse der Misfits- und Samhaim-Legende ist. Bereits auf der 2015 veröffentlichten Cover-Sammlung „Skeletons“ fand sich mit „Let yourself go“ eine Hommage an den King. Davor gab es schon auf „Thrall-demonsweatlive“ (1993) das auch von Samhain gespielte „Trouble“ zu hören. Nun kommt also ein kompletter Longplayer, auf dem Glenn & Co. sich dankenswerterweise so gut wie keinen der allzu offensichtlichen Mega-Hits à la „Suspicious minds“, „Love me tender“ oder „Jailhouse rock“ vorgenommen haben. Die bekanntesten Stücken auf der Scheibe sind eindeutig das fingerschnippende „Fever“ und „Always on my mind“. Dazu kommen viele längst nicht so populäre, aber mindestens ebenso großartige Presley-Lieder wie „Is it so strange“, „Loving arms“ oder „Lonely blue boy“ - allesamt herrlich düster und melancholisch interpretiert. Eine Herzensangelegenheit für Danzig. Das hört man!

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