Details

https://www.emp.de/p/seal-the-deal-%26-let%27s-boogie/332024St.html
Artikelnummer: 332024St
29,99 € 21,99 €
Du sparst 26% / 8,00 € Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Variations

Add to cart options

Product Actions

Rechtzeitige Lieferung zu Weihnachten

Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 18.12.2018 - 19.12.2018

Product Actions

Aktuelle Rabatte für diesen Artikel

Neukunden: Versandkostenfrei ab 40€

Artikelnummer: 332024
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-LP & CD
Produktthema Bands
Band Volbeat
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 3.6.16
Erscheint als schwarze Doppel-LP im Gatefold (180g/inklusive Bonustrack) und beinhaltet als Bonus das Album im CD-Format (14 Tracks) in einer Papiertasche.

Volbeat sind zurück: Die Band präsentiert ihr insgesamt 6. Album »Seal The Deal & Let’s Boogie«.
»Devil’s Bleeding Crown«, der Opener des fantastischen neuen Volbeat-Albums ist erst einige Töne alt, da hält es einen schon nicht mehr auf dem Stuhl: diese bedrohlich fauchenden Gitarren, das stakkatohaft nach vorne preschende Schlagzeug, Michael Poulsens Signature-Vocals – mühelos changierend vom gutturalen Growl ins schockstrahlende Vibrato –, schließlich die Eruption in einen dieser absolut unwiderstehlichen Refrains, wie sie nur diese Band beherrscht: Ein Instant-Kracher allererster Güte!

Die beste Nachricht also gleich zu Beginn: Volbeat sind wieder da, drei Jahre nach dem internationalen Multiplatin-Topseller »Outlaw Gentleman & Shady Ladies« und sie machen keine Gefangenen. Über die Jahre haben die Dänen einen unverwechselbaren Sound kreiert. Es gibt absolut niemanden da draußen, der auf ähnlich mitreißende Weise Metal und Rock’n’Roll mit hymnischen Chören verbinden kann. Ein Konzept, dem Volbeat eine einmalige Karriere mit Millionen verkauften Alben und unzähligen Auszeichnungen verdanken. Das alles könnte aber nicht funktionieren, wenn Volbeat sich nicht immer wieder hinterfragen und stetig weiterentwickeln würden.

Spätestens seit dem letzten Album sind Volbeat endgültig die erfolgreichste Metal-Rock’n’Roll-Band unserer Tage. Nicht nur in Europa, auch in den USA gelang ihnen längst der ganz große Durchbruch, für eine europäische Band immer noch eine absolute Seltenheit.
  1. The Devil's Bleeding Crown
  2. Marie Laveau
  3. For Evigt
  4. The Gates Of Babylon
  5. Let It Burn
  6. Black Rose
  7. Rebound
  8. Mary Jane Kelly
  9. Goodbye Forever
  10. Seal The Deal
  11. Battleship Chains
  12. You Will Know
  13. The Loa's Crossroad
  14. The Bliss
  15. The Devil's Bleeding Crown
  16. Marie Laveau
  17. For Evigt
  18. The Gates Of Babylon
  19. Let It Burn
  20. Black Rose
  21. Rebound
  22. Mary Jane Kelly
  23. Goodbye Forever
  24. Seal The Deal
  25. Battleship Chains
  26. You Will Know
  27. The Loa's Crossroad
Raimund Ennenga

von Raimund Ennenga (30.03.2016) Bereits mit dem Debüt haben Volbeat ihren Stil definiert, dennoch haben sie es mit jedem Album geschafft, diesen weiter zu verfeinern. Auf „Seal the deal & let’s boogie“ hat diese Verfeinerung einen Namen: Rob Caggiano. Der Saitenhexer bringt durch erstklassige Soli seine eigene Handschrift noch deutlicher als auf „Outlaw gentlemen…“ in das Songwriting von Mastermind Michael Poulsen ein. Am deutlichsten zu hören ist dies bei „The gates of Babylon“, das mit der einen oder anderen NWOBHM-Twin-Lead-Verbeugung und mit orientalischen Skalen (!) aufwartet. Im Song „For evigt“ gibt es ein Wiederhören mit Magtens Korridorer-Sänger Johan Olsen („The garden’s tale“), der den hymnischen Refrain gemeinsam mit Poulsen in ihrer Landessprache Dänisch vorträgt. Dazu trumpft der Song durch ein Interlude mit Tribal-Percussion und Banjo auf. Der bandtypische Geradeaus-Rocker „Black Rose“ überrascht dann mit der unnachahmlichen Gast-Stimme von Danko Jones. Volbeat wissen also neben Songs wie dem ultracoolen „The devil’s bleeding crown“, der so auch auf einem der Frühwerke hätte stehen können, oder dem eingängigen „Marie Lavaeu“ den Bandsound immer wieder für Neues zu öffnen und setzen so ein weiteres Ausrufezeichen!

Raimund Ennenga

von Raimund Ennenga (27.05.2016) „The devil’s bleeding crown“ wurde bereits im vergangenen Jahr bereits vorgestellt und hat die Legion der Volbeat-Fans nur noch heißer auf neues Material der dänisch-amerikanischen Band gemacht. Mit „Seal the deal & let’s boogie“ hat das Warten ein Ende. Michael Poulsen und Co. haben ihr Spektrum nochmals erweitert, wobei vor allem die orientalischen Einflüsse von „The gates of Babylon“ oder der Gastbeitrag von Danko Jones in „Black Rose“ für Überraschungen sorgen. Jetzt geht es für die Jungs auf die großen Bühnen, um das zu tun, was die Band am besten kann: „Let it burn“!

1
2
2
0
0

Sag uns deine Meinung zu "Seal The Deal & Let's Boogie".

1 bis 5 von 5
Sortieren nach Datum Hilfreich
Dein Profilbild

Alexander L.

2 Bewertungen

Geschrieben am: 16.05.2017

Wieder gerockt

Auch das neueste Album, welches zugegeben den gewohnten Sound von Volbeat wieder gibt, ist absolut Hammer. Man wird dem Sound auch auf der neuen Platte nicht überdrüssig. Ein muß für jeden Fan und empfehlenswert für alle anderen!

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Dein Profilbild

Michael H.

2 Bewertungen

Geschrieben am: 31.08.2016

Nun ja

Musikalisch eine leichte Verbesserung zum Vorgänger aber meilenweit entfernt von den Erstlingswerken.
Die LPs sind klanglich in Ordnung, nur waren sie vollkommen verdreckt und erstmal nicht abspielbar.

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Dein Profilbild

Oliver O.

3 Bewertungen

Geschrieben am: 07.07.2016

Ein wenig nachgelassen

Von der neuen Scheibe habe ich mir mehr versprochen. Es ist nicht mehr soviel Power wie auf den vorherigen Alben . Der erste Song haut noch rein, dann lässt es aber nach. Der Song mit Danko Jones hat allerdings wieder die volle Kraft.
Daher bin ich nun gespannt auf das nächste Album.

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Dein Profilbild

Lars M.

14 Bewertungen

Geschrieben am: 05.06.2016

Der Frank hat leider sooo recht!!!!

Ich gebe dem Frank in allen Punkten recht es ist schon mega zu merken das volbeat immer softer wird!!!!Leider! !!!!die lp ist mega aufgemacht der Sound ist Bombe aber es fehlt die Härte !!!!!also bitte beim nächsten Album ne ordentliche schüppe drauflegen! !!!

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Dein Profilbild

Frank Z.

7 Bewertungen

Geschrieben am: 04.06.2016

Wo ist der Volbeat?!

Man vermisst leider immer mehr den härten Sound aus "The Strength / The Sound / The Songs" und "Rock the Rebel / Metal the Devil". Trotzdem ist dieses Album ein unverkennbares Volbeat Werk. Aber leider eine weitere Fortführung des Stils aus "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies", mit weniger harten aber melodischen / poppigen Liedern. Die Radiosender werden sich freuen.

PS: Die Vinyl-Edition des neuen Album besitzt dennoch beste Qualität. Schönes Gatefold-Cover und schwere Vinyls (180 Gramm).

War diese Bewertung hilfreich für dich?