Details

https://www.emp.de/p/revelations/417407St.html
Artikelnummer: 417407St
12,99 € 6,99 €
Du sparst 46% / 6,00 € Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Variations

Product Actions

Rechtzeitige Lieferung zu Weihnachten

Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich 17.12.2019

Add to cart options

Product Actions

Gratis Versand ab 15 €

Gratis Versand

Heute kannst du shoppen bis der Arzt kommt und wir schenken dir die Versandkosten ab 15 € Bestellwert. Bitte schön!

*Mindestbestellwert 15 €. Nur online einlösbar. Nur Standardversandmethoden. Die Versandkosten werden automatisch im Warenkorb abgezogen.

Artikelnummer: 417407
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Vader
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 03.06.2002
Vader sind mittlerweile in der Szene eine lebende Legende. Die polnische Death Metal Band hat mit dem Vorgänger "Litany" die Messlatte für einen Nachfolger schon sehr hoch gelegt. Trotzdem gelingt es ihnen mühelos diese Hürde zu überwinden und sich mit "Revelations" in weltrekordverdächtige Höhe zu katapultieren.
CD 1
1. Epitaph 2. The nomad 3. Wolftribe 4. Whisper 5. When darkness calls 6. Torch of war 7. The code 8. Lukewarm race 9. Revelation of Black Moses
Markus Eck

von Markus Eck (null) Peter, Doc, Shambo und Mauser lassen ihr neues Death Metal Monster von der rostigen Kette. "Revelations" ist wie zu erwarten typisch monströs instrumentalisiert und technisch hervorragend inszeniert. Vader, die verdienten und langjährig aktiven Polenschergen sind ihrem prägnant-bizarren und enorm riff-orientierten Stil in all den Jahren seit der Veröffentlichung ihres damals bahnbrechenden '93er Debuts "The ultimate incantation" trotz stellenweise experimenteller Ausflüge ('98er MLP "Kingdom") eigentlich niemals merklich untreu geworden. Auch "Revelations" macht da natürlich keine Ausnahme und bietet einige ebensolche tödliche Offenbarungen. So ist es für fanatische und eingefleischte Todesbleigourmets erneut ein wahrer Hochgenuss, wie das versierte Ostquartett seine Instrumente mit aller sadistischen Häme gnadenlos zu quälen versteht. Denn dabei geben sich Vader trotz aller vordergründig-plakativen musikalischen Grausamkeit (tonnenschwere Gitarren) nicht die geringste spielerische Blöße - und brillieren mit artistischen Kunststücken hochtechnischer Natur. Besonders Drummer Doc ist auf "Revelations" einmal mehr in Höchstform. Sein manisch präzises Spiel verzückt bei jedem Song der Scheibe mehr und mehr.