Renaissance in extremis

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Artikelnummer 363611St

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Artikelnummer 363611
Musikgenre Black Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Akercocke
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 25.8.17
London's Black Metal Truppe Akercocke ist zurück und befreit mit "Renaissance in Extremis" ihr neues, wütendes Biest! Der von Studioguru Neil Kernon (Nile, Deicide) gemixte und von Alan Douches (Death, Misfits) gemasterte Silberling kommt mit feinsten Death-Metal-Riffs, in Kombination mit verzerrten aber dennoch eleganten Melodien daher. Mit "Disappear", der ersten Hörprobe, verkürzen uns die Briten die Wartezeit auf das Album deutlich!
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (08.08.2017) Fünf Jahre nach „Antichrist“ lösten sich die Londoner 2012 auf. 2016 haben sich die Prog (Black) Metal-Gentleman, die ähnlich aristokratisch wie ihre vampiresken Landsleute Cradle Of Filth wirken, reformiert: Als Quartett mit neuem Basser und Live-Keyboarder. Der Albumtitel drückt aus, dass sich Akercocke lyrisch kaum ihre Teufelshörner abgestoßen haben. Holy Moses-Veteranin Sabina Classen war Wunschsängerin für den Opener „Dissapear“ - konnte aber nicht ausfindig gemacht werden. Stattdessen klingt die Intonation in dem todesbleiartigen Song nach dem guten alten Chris Barnes, zumindest bis der auf dem Album häufiger genutzte, zerbrechlich flehende Klargesang einsetzt. Unter anderem in „Insentience“ gehen die Satanisten relaxt-verspielt vor, erinnern in „Inner sanctum“ an neuere Opeth, nur um in „First to leave the funeral“ auf geradezu schmerzhafte Disharmonien, ganz eigenwilligen Rezitativ und ein plötzliches Knüppelinferno zu setzen. Bizarr, individuell und sicher keine Hintergrundbeschallung.

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Leon F.

171 Bewertungen

Geschrieben am: 19.01.2018

Mehr als gelungener Comeback!

Akercocke haben eine ganz eigene Art von progressivem Black/Death Metal und auch auf diesem Album präsentieren sie das großartig. Dieses Album ist nicht nur gut, es ist einfach überragend. Wer auf progressiven Extrem Metal steht, sollte Akercocke sowieso eine Chance geben (vor allem ihrem Magnum Opus "Words That Go Unspoken, Deeds That Go Undone"), und wer Akercocke schon damals mochte, kann hier bedenkenlos zugreifen!

Anspieltipps: Disappear, Inner Sanctum, A Final Glance Back Before Departing

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