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Artikelbeschreibung

Die norweger LEPROUS kehren mit ihrem sechsten und ambitioniertesten Studioalbum zurück. „Pitfalls” beschreitet stilistisch nicht nur neue Wege, sondern versprüht auch kompositorische Frische und entwickelt sich somit zu einer fesselnden und erhabenen Hörerfahrung über die 55-minütige Spielzeit seiner 9 facettenreichen Songs. Erneut mit David Castillo in den Ghostward Studios (Opeth, Katatonia) aufgenommen, haben LEPROUS diesmal den Talenten von Adam Noble (Placebo, Biffy Clyro, Nothing But Thieves, Deaf Havana) für den Mix vertraut und somit iohr Material auf ein neues Level erhoben. „Pitfalls” ist als limitiertes Mediabook CD mit zwei Bonustracks, als Standard Jewelcase CD und als Gatefold 2LP auf 180gr. Vinyl + dem Album auf CD als Bonus & Etching auf der D-Seite erhältlich. Verpasst LEPROUS nicht auf ihrer grossen Headlining-Tour im November durch ganz Europa!

Artikelnummer: 455137
Geschlecht Unisex
Musikgenre Progressive Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Leprous
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 25.10.2019

CD 1

  • 1.
    Below (05:53)
  • 2.
    I Lose Hope (04:44)
  • 3.
    Observe The Train (05:08)
  • 4.
    By My Throne (05:45)
  • 5.
    Alleviate (03:42)
  • 6.
    At The Bottom (07:21)
  • 7.
    Distant Bells (07:23)
  • 8.
    Foreigner (03:52)
  • 9.
    The Sky Is Red (11:22)

von Oliver Kube (09.09.2019) Die Norweger sind eine dieser raren, wertvollen Bands, die mit jeder Veröffentlichung anders klingen und doch immer wiedererkennbar sie selbst bleiben. Da machen die Modern-Prog-Genies um Sänger, Keyboarder und Mastermind Einar Solberg auch mit ihrem siebten Studiowerk keine Ausnahme. Um genau zu sein, ist es sogar das außergewöhnlichste und radikalste ihrer Alben bisher. Denn von Metal kann hier eigentlich nur noch in Ansätzen die Rede sein. Solberg und seine Kollegen gehen mit solchem Mut, solcher stilistischen Offenheit und so viel Spaß am Unerwarteten zur Sache, dass dieses Album für jeden Fan eine reine Freude ist. Mit „Below“ beginnen die Herren atmosphärisch-komplex und doch mit erstaunlicher Eingängigkeit, bevor „I lose hope“ sowohl jazzige, als auch 1980er-Synthpop-Klänge in einen faszinierend funky groovenden Ohrwurm-Kandidaten einbaut, der alles über den Haufen wirft, was bisher von Leprous zu hören war. Weitere Highlights sind das verträumte „Observe the train“, das majestätische „At the bottom“ und dass druckvoll-dynamische

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