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Artikelbeschreibung

Erscheint im Vinyl-Format (180g).

Michael Monroe ist als waschechter Rockstar auf die Welt gekommen und weiß genau, wie man singt, stolziert und den glamourösesten und farbenprächtigsten Auftritt liefert. Auf "One Man Gang", dem brandneuen Programm des ehemaligen Hanoi Rocks Leadsängers auf Silver Lining Music, dreht sich alles um den Spaß der endlosen Partynacht, sieben Tage die Woche, mit größter Lässigkeit in einen heißen, gefährlichen, verdammt geilen Rock'n'Roll Traum zu flüchten Monroes unverwechselbarer Gesang brennt lichterloh über eingängigen und aufregend glamourösen Gitarrenhooks und -Melodien One Man Gang ist ein Old-Skool-Federbein mit unheimlichem Nachdruck. Von dem bombastischen Titeltrack bis hin zu den großspurigen Lipstick-Punk-Riffs von 'Junk Planet' ist Monroe auf der Mission sich zu holen, was vor Jahrzehnten seins hätte sein sollen. 'Hollywood Paranoia' geht voll ins Ohr, 'Wasted Years' ist ein Spaziergang in Whisky getränkten Boulevards, und in 'Black Ties And Red Tape' bekommen wir auch ein knallhart und schnell, inklusive reißenden Gitarren mit freundlichen Grüßen von Rich Jones und Steve Cote. Aufgenommen im E-Studio in Sipoo, Finnland, und produziert von den Bandmitgliedern Michael Monroe, Rich Jones und Steve Cote wird One Man Gang Türen einschlagen und die Rock'n'Roll-Szene neu beleben, während Monroe zurück in die Arenen schreitet, für die er schlichtweg geboren wurde.

Artikelnummer: 454278
Geschlecht Unisex
Musikgenre Hardrock
Medienformat LP
Produktthema Bands
Band Michael Monroe
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 18.10.2019

LP 1

  • 1.
    One Man Gang
  • 2.
    Last Train To Tokyo
  • 3.
    Junk Planet
  • 4.
    Midsummer Nights
  • 5.
    The Pitfalls Of Being An Outsider
  • 6.
    Wasted Years
  • 7.
    In The Tall Grass
  • 8.
    Black Ties And Red Tape
  • 9.
    Hollywood Paranoia
  • 10.
    Heaven Is A Free State
  • 11.
    Helsinki Shakedown
  • 12.
    Low Life In High Places

von Oliver Kube (09.09.2019) Das neunte Solowerk der Hanoi Rocks-Legende startet mit dem rasant-nervösen Titeltrack. Er präsentiert sich hier so aufgekratzt und hyperaktiv wie schon seit einer ganzen Weile nicht mehr. Man hört ihm den Spaß an dieser Nummer absolut an. So ist es kein Wunder, dass dieser sich umgehend auf den Hörer überträgt. Das danach folgende „Last train to Tokyo“ ist nicht ganz so rasant, steht dem Vorgänger in Sachen Intensität und Spielfreude aber in nichts nach und entwickelt sich schnell zu einem veritablen Ohrwurm. Ähnliche Qualitäten bietet übrigens nahezu jeder der restlichen Songs, ohne eintönig zu wirken. Im Gegenteil: ausgelassene Partystimmung („The pitfalls of being an outsider“) ist ebenso angesagt, wie Rebellion („Black ties and red tape“) oder ein wenig Nachdenklichkeit („In the tall grass“). Ein besonderes Highlight bildet dabei „Heaven is a free state“, das fast so klingt als würden D-A-D den Soundtrack zu einem imaginären, frühen Film von Robert Rodriguez („From Dusk Till Dawn“) liefern.