Not sorry

CD
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Artikelbeschreibung

Dieses Fanbox ist auf 500 Stück limitiert, sie enthält neben dem Album „Not sorry“ eine hochwertige Hell Boulevard-Flagge, eine von den Bandmitgliedern original handsignierte Autogrammkarte und eine kleine Überraschung.

Die Musik von Hell Boulevard tönt wie eine empörende Party für die Toten, ein wohl balanciertes Gemisch aus Gothic-Klängen getaucht in eine gehörige Portion Rock n‘ Roll. Mit orchestralischen Akzenten, unerwarteten Gitarrensoli, Piano-Spielereien und leichten Echos von Synths, welche die tiefe, rauchige Stimme von Frontsänger vDiva umschmeicheln, prescht das Quartett nach vorne. Trotz ihrer im Vergleich bisher relativ kurzen Existenz hat ihr „Goth n‘ Roll“ es bereits geschafft, einiges an Aufsehen in der Musikszene zu erregen, nicht zuletzt durch Kooperationen mit vielen etablierten Acts wie zum Beispiel Lord Of The Lost, Freakangel, Erdling, Eisfabrik etc. Alle, die gegen den Strom schwimmen und für das kämpfen, was ihnen wichtig ist, sollten sich das nicht entgehen lassen.

Allgemein

Artikelnummer: 471041
Musikgenre Gothic Rock
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Hell Boulevard
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 18.09.2020
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    I Should be Dead By Now
  • 2.
    Not Sorry
  • 3.
    Speak of the Devil
  • 4.
    Ropes and Candies
  • 5.
    Death to the Future (feat. Faderhead)
  • 6.
    Where is Your God Now?
  • 7.
    You Had Me at Fuck Off
  • 8.
    Queen Paranoia
  • 9.
    Hate Me
  • 10.
    Like Romeo and Juliet
  • 11.
    Lilies and Roses
  • 12.
    To Hell and Beyon

von Oliver Kube (09.10.2020) Mit Blick auf den Albumtitel muss den Schweizer Goth ’n’ Rollern in der Tat überhaupt nichts leidtun. Nicht, wenn sie solch einen Longplayer wie diesen abliefern. Das fett groovende „I should be dead by now“ klingt wie Marilyn Manson zu besten Zeiten, aber mit einem eigenen, schrägen Touch. Das ist der perfekte Opener, der den Hörer gleich in die richtige Stimmung versetzt, um mit der Titelnummer einen gnadenlosen Ohrwurm eingepflanzt zu bekommen, der hart aber eingängig, düster und doch emotional ist. Die Keyboards flirren, die Gitarren rasseln herrlich tief und Drums und Bass plätten alles nieder, um Platz für Matteo vDiva Fabbiani und seine mit fesselnder Stimme vorgetragenen Melodien zu machen. Weitere Hit-Kandidaten für jede Schwarzkittel-Party sind die mit einem schaurig-schönen Klavier-Intro beginnende, dann nicht nur in Sachen Gesang mächtig in Richtung Sisters Of Mercy abgehende Hymne „Speak of the devil“, die atmosphärische Powerballade „Like Romeo and Juliet“ und das - zumindest musikalisch! - fast schon verdächtig fröhlich und verspielt anmutende „To hell and beyond“.

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