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Artikelnummer: p1391075
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Artikelnummer: 246768
Geschlecht Unisex
Musikgenre Grunge
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-LP
Produktthema Bands
Band Soundgarden
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 09.11.2012
Erscheint als schwere, schwarze Doppel-LP (180g) im Gatefold.

Soundgarden: Sie prägten eine ganze Generation von Fans, gewannen 2 Grammys, waren für insgesamt 7 nominiert und zählen mit über 21 Millionen verkauften Alben zu den prägendsten Rockbands der Geschichte. Soundgarden haben Maßstäbe gesetzt und Musikgeschichte geschrieben als eine jener Bands aus Seattle, die mit ihrem Sound das Publikum rund um den Globus begeistern. Mit "King animal" hat die Truppe nach 15 Jahren Pause ein opulentes Meisterwerk vorgelegt. Produziert wurde der Output von Soundgarden selbst in Zusammenarbeit mit Adam Kasper (Foo Fighters, Pearl Jam, Nirvana).
LP 1
1. Been Away Too Long (Album Version) 2. Non-State Actor (Album Version) 3. By Crooked Steps (Album Version) 4. A Thousand Days Before (Album Version) 5. Blood On The Valley Floor (Album Version) 6. Bones Of Birds (Album Version) 7. Taree (Album Version)
LP 2
1. Attrition (Album Version) 2. Black Saturday (Album Version) 3. Halfway There (Album Version) 4. Worse Dreams (Album Version) 5. Eyelid's Mouth (Album Version) 6. Rowing (Album Version)
Peter Kupfer

von Peter Kupfer (13.11.2012) Im Jahre 2012 mit einem Grunge-Album auffahren kann nicht jeder! Soundgarden müssen aber, da man sich geschlagene 16 Jahre für einen Nachfolger Zeit gelassen hat. Zeit, in der so manche Kollegen von der Bildfläche verschwunden sind oder sich anderweitig musikalisch rumgetrieben haben und es noch tun. „Animal king“ ist aber das, was Grunge - und natürlich Soundgarden - auszeichnet. Dunkel, düster, destruktiv und rebellisch. All das, was Soundgarden schon seit jeher bis zur Perfektion ausgelebt haben und was sie leider auch zur Zwangspause nötigte, als man dem Druck der Medienbranche nicht mehr standhielt. „Been away too long“ als Opener ist wörtlich zu verstehen, wenn man sich die 13 Songs anhört. Der Zahn der Zeit ging an Cornell und Co. spurlos vorbei und wirkte eher wie ein Jungbrunnen. So erinnert der erste Song an „Spoonman“, der nächste an die Phase „Badmotorfinger“ und auch selbst das Überalbum „Down on the upside“ schimmert gelegentlich durch. Besser hat man Soundgarden noch nicht erlebt und „King animal“ lässt keine Wünsche offen!